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September 2010:
Eine neue webseite für die Bürgerschaft in Laurensberg: 
Die neue Bürgerinitiative Laurentiusberg präsentiert sich auf Ihrer eigenen webseite: www.bürgerinitiative-laurentiusberg.de
Dort finden Sie alle aktuellen Hintergrundinformationen rund um die geplante Bebauung am Laurentiusberg und die Haltung
der Laurensberger Bürgerinitative dazu.

April 2010:
Auf der Mitgliederversammlung am 16.04.2010 im Laurentiushaus wurde von den anwesenden Mitgliedern des
Vereins der Freunde des Sandhäuschens e.V.
einstimmig die Vereinsauflösung beschlossen:

Durch den vollzogenen Abbruch des Sandhäuschens sehen die Vereinsmitglieder das zentrale Vereinsziel als
entfallen an. Eine Weiterführung des Vereins Freunde des Sandhäuschens e.V erscheint in der Organisationsform
eines eingetragenen Vereins nicht mehr sinnvoll und wird deshalb beendet.

Im Interessen der Bürger von Laurensberg werden weiterhin Aktionen durchgeführt und aktuelle Informationen an die Bevölkerung
weitergegeben. Es geht um das Ziel einer bürgernahen Bebauung des Laurentiusberges (Bereich Sandhäuschen)


Aufruf an alle Bürger aus Laurensberg:
Nehmen Sie Stellung gegen den Bebauungsplan Nr.927 und zur Änderung des Flächennutzungsplanes 1980 der Stadt Aachen
und beteiligen Sie sich persönlich an dem Schreiben an den OB Marcel Philipp, das Sie hier herunterladen können:
Anschreiben Seite 1 ; Anschreiben Seite 2 .


März 2010: Eine neue Bürgerinitiative formiert sich
Die neue Bürgerinitiative "Rettet den Laurentiusberg" formiert sich zwischen Gut Barriere und Kirche St.Laurentius.
Die Bürger setzen sich für eine wirtschaftlich sinnvolle Neubebauung des Sandhäuschengrundstücks ein und
kritisieren den vorliegenden städtischen Bebauungsplan, der das Denkmal Gut Barriere beschädigt und durch die
geplante Verkehrsführung neue Belastungen und Gefahren für die Anwohner erzeugt.
Bis zum 09. April 2010 können noch Einsprüche gegen den Bebauungsplan erhoben werden:
Lesen Sie dazu den Bericht im Super Mittwoch vom 17.03.2010: Hier wir ein Denkmal zerstört



Juli 2009: 
Denkmalamt spricht sich gegen die geplante Wohnbebauung am Sandhäuschen aus:
'
Eine Stellungnahme des Denkmalamtes zur Bebauung im Bereich Sandhäuschen
wird von Rot/Grün unter den Tisch gekehrt: Brief des LVR Amt für Denkmalpflege an die Stadt Aachen


Das ZDF Video zum Fall Sandhäuschen: Ein böses Foul gegen Laurensberg:

Information für die Aachener Bürger zum Fall Sandhäuschen
anläßlich der
Kommunalwahl 2009:

Bilanz Rot-grüner Politik gegen Laurensberg seit 2004


AN vom 23.06.09: Neue Idee: Heimatmuseum an Gut Barriere

09.06.2009: Die Stadt Aachen stellt ihre Vorstellungen zur Bebauung
für die Rathausstraße/ Laurentiusstraße ins Internet:
Vorentwurf Bebauungsplan
Begründung
Vorentwurf: Gestaltungsplan

02.06.2009: Planungen zum Bereich Sandhäuschen in der Diskussion
AN vom 02.06.09:
Verbesserte Planung für das Sandhäuschen


08.05.2009: Freunde des Sandhäuschens.e.V. widersprechen den Aussagen
der AN vom 08.05.2009
und grenzen sich von der Partei Pro NRW ab: Pressemitteilung


April 2009: Flugblatt 03/2009: Alternativ-Plan Immisionsplan zum Bereich Sandhäuschen

Die Bürger legen einen Alternativplan für das große Gelände an der Kirche vor. Die Kinder sollen vor Verkehr,Lärm und Schadstoffen geschüzt werden!

Der Hauptunterschied zu dem von der Stadt Aachen vorgelegten Bebauungs-entwurf besteht darin, daß der geplante Montessori- Kindergarten von der verkehrsreichen Laurensberger Straße in den Bereich Sandhäuschen nahe
der Kirche St.Laurentius verlegt wird, wo er sich seit 1980 befand.

Auch die Kultur-und Gemeinschaftsanlage Sandhäuschen 3 könnte an dieser Stelle im Zusammenhang mit der Ausführung den Mehrgenerationenwohnungen entstehen.
Das charakteristische Ambiente des Kirchbergs als Wahrzeichen von Laurensberg muß erhalten bleiben!

Die Bürger von Laurensberg sind herzlich eingeladen, an der Gestaltung des Bereichs Sandhäuschen mitzuwirken!
Ihre Anregungen senden Sie bitte an unseren Verein, der sie dann an die
Politik weiterleiten wird...

März 2009:
Die Kosten für den Sandhäuschen Abriß sind jetzt öffentlich: 166.000,-€ für den Abriß und
25.000,-€ für den Architektenwettbewerb sind für die Bürger entstanden.
Ein Gebäude im geschätzten Wert von 2 Millionen Euro wurde abgerissen:
AZ 20.03.2009: "Was kostet der Abriß?"
AN 25.03.2009: "Abriß einzige Lösung!"

Leserbrief:
Dr.Hermann Victor Johnen: 
abgedruckter Text in der AZ vom 13.02.3009: Entwurf ist völliger Unsinn eingesandter Text: Leserbrief

Februar 2009:
Position der Freunde des Sandhäuschens zum Kindergarten-Neubau bei Gut Barriere
Im Interesse der zukünftigen Kindergartengenerationen muß der Kindergarten an der
früheren Stelle wieder neu errichtet werden!

Januar 2009:
Flugblatt 02/2009 zum Thema: Was treibt Rot/Grün bei Gut Barriere?
Öffentliche kritik an der rücksichtlosen Vorgehensweise der Stadt Aachen gegenüber dem
Lanwirt auf Gut Barriere und die Planung des Kindergartenneubaus in unmittelbarer Nähe des Hofes,
die dazu führt, daß der Landwirt seine Rinderhaltung aufgeben muß.



11. Januar 2009:
Neujahrsempfang 2009 von Bezirksvertetung und -Verwaltung
und IG Laurensberger Vereine in Orsbach:
Dazu die öffentliche Kritik der Freunde des Sandhäuschens an den Ansprachen der
Bezirksverteterin
Frau Helga Efes und des IG Vorsitzenden Herrn Peter Mehring

18.Januar 2009:
Clemens Gläßer fragt den Rat und die Verwaltung der Stadt Aachen nach
den Abbruchkosten für das Sandhäuschen:
"
Nachdem nun die Mehrheitsfraktionen im Rat , SPD und Grüne, ihr Abbruchwerk
in Laurensberg beendet haben, stehen die Laurensberger Bürger schockiert vor dem
riesigen Loch, wo einst das Tradtionshaus und Mittelpunkt der Laurensberger,
das Sandhäuschen, gestanden hat. Selbst Bürger, die sich in der Vergangenheit
aus der Diskussion um das Sandhäuschen herausgehalten haben, stehen nunmehr
kopfschüttelnd vor dem Grundstück und haben während des Abbruchs gesehen,
welch gute Bausubstanz verichtet wurde. Das umso mehr, als sie jetzt feststellen
müssen, das eben die Mehrheit, die den Abbruch beschlossen hat, nunmehr sich
nicht mehr einig ist, was jetzt folgen soll".
Entsprechend dem vorgeschriebenen Verfahren bittet Herr Gläßer den Rat und die Verwaltung
um Beantwortung folgender Fragen:

- Wie hoch sind die Abbruchkosten budgetiert?
- Welche Gesamtsumme wird die Schlussrechnung der Abbrucharbeiten aufweisen?
- Wie hoch sind die Kosten, die im Rahmen des Wettbewerbs für den Bebauungsplan
..Sandhäuschen entstanden sind?


Baugrube Sandhäuschen
im Januar 2009


Ende Dezember 2008:
Das Sandhäuschen wurde von SPD und Grünen abgerissen.
Was mit großen Hoffnungen für das Gemeinwesen von Laurensberg 1974/75 grundsolide
aufgebaut wurde und viele Jahre gut funktioniert hat, wurde innerhalb von drei Monaten von
Oktober bis Dezember 2008 rücksichtslos zerstört.
Eine klaffende Abrißgrube ist an die Stelle des traditionsreichen Gebäudes getreten. Die Bürger sind fassungslos, daß die politische Mehrheit hier Macht vor Recht gestellt hat und völlig unsinnig riesige Steuermittel verschwendet.
Welche negative Folgen der Abriß der Kultur- und Gemeinschaftsanlage Sandhäuschen und die rücksichtslose Überplanung für Laurensberg hat, wird sich noch zeigen.

„ Es lebe Sandhäuschen 3! “so lautet die Leitidee der Freunde des Sandhäuschens e.V. an den übriggebliebenen Mauern des alten Sandhäuschens.

Der Bereich Sandhäuschen muß im Sinne der Laurensberger Bürger in seiner besonderen Qualität erhalten und für die Zukunft bürgernah gestaltet werden!
Der am 12.12.2008 gedrehte ZDF-Film über den Abrißskandal Sandhäuschen
verdeutlicht die Problematik zwischen Bürgern und Stadt Aachen sehr gut.(ZDF-Video hier )



11. 12.2008: Vorschlag kommt nicht zu spät!"
Leserbrief von den Professor Dr.Winfried Böttcher und Professor Dr.Helmut Schanze zum jüngsten Vorschlag von Karl Schultheis in Bezug auf Sandhäuschen 3:

Der Kampf um den Erhalt des Gebäudeensembles bei Gut Barriere:

Was treibt  ROT/Grün bei Gut Barriere?

Die Stadt Aachen hat dem Pächter von Gut Barriere den Kuhstall
gekündigt, weil er der geplanten neuen Wohnbebauung im
Bereich Sandhäuschen im Weg steht. Nur durch eine maximale
Ausdehnung der zu bebauenden Fläche lässt sich die
Wirtschaftlichkeit der Überplanung darstellen. Für die Stadt und
Rot/Grün geht es um viele Millionen Euro. Der Mist der Kühe und
Pferde erzeugt Geruchsemissionen, die zu Beschwerden von
zukünftigen Wohnanliegern führen. Das Baurecht schreibt
bestimmte Mindestabstandsflächen zwischen Bauernhof und
Wohnhäusern vor. Deshalb soll der landwirtschaftliche Betrieb
Gut Barriere zur emissionsfreien Landwirtschaft umfunktioniert
werden, damit das neue Familienzentrum direkt neben dem
Gutshof entstehen kann. Die beiden Pferdeställe sollen auch
abgerissen werden. Für den dann leerstehenden Kuhstall hat die
Stadt keine direkte Verwendung, sie beansprucht ihn alleine zur
Sicherung der geforderten Abstandsflächen.

Die „einvernehmliche Lösung“ oder das unwürdige
Schauspiel von Rot/Grün

D
er Landwirt will seinen Pachtvertrag weiter verlängern und
erwartet zu Recht, dass die Stadt als Eigentümerin endlich die
notwendigen Mittel in den Gebäudeerhalt investiert. Die
langjährige Tierhaltung (Rinder und Pferde) will er beibehalten.
Die Kündigung des Kuhstalles beeinträchtigt deshalb seine
Interessen stark. Den öffentlichen Bekundungen von Politik und
Verwaltung, den landwirtschaftlichen Betrieb auf Gut Barriere
erhalten zu wollen, stehen in Wirklichkeit massive
Beschneidungen und Beeinträchtigungen gegenüber. In Wahrheit
muß der Pächter um jeden Quadratmeter ringen, um die
Funktionsfähigkeit und damit die langfristige Existenz seines
Betriebes zu sichern. Die „einvernehmliche Lösung“ und ein
unterschriebener Pachtvertrag gibt es bisher nicht und die Stadt
übt massiven Zeitdruck aus, um bald mit dem Bau des
Familienzentrums glänzen  zu können. Dabei wird getrickst und
gelogen sowie das Recht des Stärkeren juristisch rücksichtslos
ausgenutzt
. Wollen die Eltern der Kinder ein Familienzentrum auf
so einer unwürdigen Basis? Die Parallelen zum „bürgernahen
Dialog“ von SPD/Grüne beim Sandhäuschenskandal sind
unübersehbar! 

Pressekonferenz im Stall von Gut Barriere:
Marcel Philipp, CDU und Hans Dieter
Schaffrath, FWG stehen hinter den
Forderungen der Freunde des Sandhäuschens.

10.12.2008: AZ:
Gut Barriere: Politik stellt die Weichen
09.12.2008: AZ: Gut Barriere: wer sagt die Wahrheit. Stadt spricht von Einigung. Pächter dementiert
Die Freunde des Sandhäuschens fordern für den Pächter eine gesicherte Perspektive: Das Ensemble der Gebäude von Gut Barriere muß für die Landwirtschaft langfristig zur Verfügung stehen. In echtem Konsens und ohne Zeitdruck muß eine faire Lösung gefunden werden!


Heftige Diskussionen in der Bezirksvertetung Laurensberg
über die neuen Bebauungspläne von Rot/Grün:
06.12.2008: AN: Viel Lob für Sandhäuschen Planung
05.12.2008: AN: Udo Mattes:"Rausgeworfenes Geld"
05.12.2008: AZ: Sandhäuschen: Jetzt wird wieder geplant"

Sandhäuschen 3:

Samstag, den 29.11.2008: AN vom 29.11.2008  
Der OB Kandidat und Vorsitzende der Aachener SPD 
Karl Schultheis
kritisiert den Architektenwettbewerb und setzt sich ganz überraschend für
den Neubau eines
Sandhäuschens Nr.3 ein
.
Ihn habe der Entwurf des Architektenwettbewerbs überhaupt nicht überzeugt.
Anstatt der 40 Wohnungen solle ein kompakteres Gebäude für ältere Bewohner
aus Laurensberg errichtet werden, die in ihren großen Häusern allein nicht mehr
wohnen können oder wollen und deshalb in eine nahgelegte Wohnung in
Laurensberg ziehen möchten. Auch eine begrenzte Gastronomie sollte darin
enthalten sein, etwa ein Mittagstisch. Das würde dem Standort gerecht!, meinte
K.Schultheis.

Der noch amtiernde OB Dr. Linden und seine rot/grünen Freunde
werden darüber "not amused" sein.
Die Laurensberger wundern sich dagegen sehr: Sollte die SPD ihre
Meinung geändert haben oder geht es nur um Wählerstimmen aus
Laurensberg für die bevorstehenden OB-Wahlen? Die Bürger wissen
noch sehr gut, daß Karl Schultheis bei allen Abstimmungen immer für
den Abriß des Sandhäuschens gestimmt hat.

Ratsherr Michael Rau von den Grünen will keine Debatte über ein
Sandhäuschen 3 und lehnt den Vorstoß von K.Schultheis kategorisch ab
. Das
paßt überhaupt nicht in seine Pläne, mit denen er die Laurensberger beglücken
will.
AZ vom 2.12.2008 .


28.11.2008:
Der Abriß der Kultur-und Gemeinschaftsanlage Sandhäuschen ist in vollem Gang:
Hier wird auf krasse Art und Weise von SPD und Grünen der offenkundige Bürgerwillen
der Laurensberger nach Erhalt und Wiederbelebung des Sandhäuschens verletzt:

Sichtbar wird jetzt die völlig solide Bausubstanz, die das Gebäude auch nach 33 Jahren noch aufweist. Selbst die Abrißarbeiter bestätigen die robuste und völlig intakte Konstruktion des Sandhäuschens und können nicht verstehen, warum das Gebäude abgerissen werden muß.

Damit wird wieder einmal offenkundig, daß das Gerede von SPD/Grüne von "maroder Bausubstanz" nur vorgeschoben war, um hier Geschäfte auf Kosten der Bürger von Laurensberg zu machen.

Es ist auch überraschend, wie sich selbst die Aachener Nachrichten mittlerweile dieser unsachlichen Wortwahl anschließen.
AN-web vom 22.11.2008
AN vom 22.11.2008
AZ vom 22.11.2008


16.12.2008: AN "Gegen den Willen der Bürger"
Dr. Josef Maybaum schreibt zum Kommentar vom 08.11.2008 'Schlammschlacht einstellen'

25.11.2008: "Schlammschlacht" beenden ? - "Auf ein Wort, Herr Hautermans !"
Eine direkte Entgegnung der Freunde des Sandhäuschens an Herrn Heiner Hautermans, Radakteur der
Aachener Nachrichten, zu seinem Kommentar vom 08.11.2008:"Schlammschlacht beenden":
AN Kommentar vom 08.11.2008 Antwort FdS: Auf ein Wort, Herr Hautermans

14.11.2008: CDU vollführt Eiertanz
Bisher hatte die CDU sich hinter die Aktionen der Bürger zum Erhalt des Sandhäuschens gestellt. Jetzt treibt sie Realpolitik
und trägt nach Aussage des CDU-Fraktionsvorsitzenden Baal die neue Planung mit. Die Laurensberger CDU fühlt sich vor den Kopf
gestoßen, hat sie doch gerade einen Aufkleber mit dem Titel "Sandhäuschen-Ja!- CDU" herausgegeben und bereitet sich mit
dem Thema auf den Wahlkampf 2009 vor.
AN: 08.11.2008 CDU trägt neue Planung mit AN, 14.11.2008: CDU Aufkleber wirbt: Sandhäuschen Ja!

Dienstag, den 11.11.2008: Neue Planung von SPD/Grünen wird von den Laurensbergen abgelehnt

In der Bezirksvertetung Laurensberg ging es am 11.11.2008 hoch her:
Die Bürger kritisieren an vielen Stellen die neue Planung als
monotone Angelegenheit und kasernenhafte Bebauung. Viel zu viele
Wonheinheiten
(40) wären vorgesehen, die unerträgliche Verkehrs-
probleme und Belastungen des Stadtteils
bringen würden. Auch
wäre ein Einbruch der Kirchenbesucher durch fehlende Parkplätze
zu befürchten...
A
Z: 13.11.2008 : Die Laurensberger sind voller Skepsis
AN: 14.11.2008 : Bürger üben harrsche Kritik

Besondere Empörung löste die Äußerung der Umweltdezernentin
G.Nacken (Grüne)
aus, das Sandhäuschen habe keinen Wert,
darum würde es abgerissen...
AZ: 06.11.2008: SPD und Grüne stellen Ihre Planungen vor:
Gisela Nacken: "Sandhäuschen hat keinen Wert !"

Die Gründe warum kein Betreiber gefunden wurde, werden von der Umweltdezernentin bewußt nicht benannt:
Weil die Bedingungen der Stadt Aachen für die Pächter unannehmbar waren.
Sie sollten alle Instand-setzungskosten übernehmen. Das ruiniert jeden
Pächter. Deshalb konnte das Sandhäuschen nicht verpachtet werden. Diese
Pläne hatte die Stadt insgeheim schon seit Jahren. Sie will attraktiven Wohnraum für
den Campus der RWTH schaffen und Geld für das Stadtsäckel einnehmen.
Dem stehen das Sandhäuschen und die kulturellen Bedürfnisse der
Laurensberger entgegen. So werden aus der Sicht der Bürgerinitiative die
Bürger mit Halbwahrheiten getäuscht und städtisches Vermögen in
Millionenhöhe vernichtet, um eigennützige Ziele auf Kosten der Bürger
durchzusetzen
. Auf die Anschauungen der Umweltdezernentin geht
Immobilienmaklerin C. Reinartz empört ein: "Wenn alles, was in
Aachen nicht mehr genutzt wird, wertlos ist, dann können Sie dort
einiges abreißen!"

In den Augen der Bürgerinitiative haben sich SPD und Grüne mit dieser Werbeveranstaltung für die neue Planung des Bereichs Sandhäuschen eine klare Bauchlandung geliefert. Der Widerstand der Bürger gegen die neue Bebauung formiert sich und wird noch hohe Wellen schlagen.


Montag, den 03.11.2008: Die Stadt Aachen entfernt die Protestschilder
Nur einige Tage später werden die Schilder vom Bauhof aus Laurensberg wieder entfernt:
"Wir haben aus der Bevölkerung einen Hinweis erhalten, das sähe schrecklich aus. Da
haben wir die Schilder abgenommen und in Gewahrsam genommen. Es besteht hier der Verdacht
auf wildes plakatieren, das ist verboten. Da mußten wir tätig werden!" so lautet die lapidare Auskunft
beim städtischen Betriebsamt. Es interessiert die Stadt dabei nicht, daß die Schilder auf privatem Grund
aufgestellt wurden.

Die Bürger protestieren gegen dieses rigorose und undemokratische Vorgehen der Stadt.
Sie sehen darin ihr Recht auf freie Meinunsgäußerung verletzt.
AZ vom 04.11.2008: Plakativer Protest oder Geschmacksverirrung?


Freitag, den 30.10.2008: Kreative Demonstration: Die Abrisstäter
Die Bürger stellen die bunten Schilder der letzten Protestdemonstration an zentraler Stelle
Ecke Laurensberger/ Orsbacherstraße öffentlich aus, um auf die Abrißtäter des Sandhäuschens
öffentlich hinzuweisen:
OB Dr.Jürgen Linden, die Ratsherren Rau (Grüne) und Plum (SPD)

Die Resonanz aus der Bevölkerung zu dieser Aktion ist sehr positiv:
"Gut, daß der Skandal weiter öffentlich gemacht wird!" / "Der Umgang von den regierenden Kommunalpolitikern
sowohl mit dem Sandhäuschen als auch mit Altlaurensberg ist degutant !"/ "Die Spraybilder waren
echt exzellent, spezielle das linke der beiden. So geht kreativ-Demo !"/ "Das alles erinnert schon etwas
- wie in der AZ anläßlich der Demo 17.10.08 für den Erhalt des Sandhäuschens beklagt - an die DDR.
Das Sandhäuschen ist ´74 als gemeinnützige Bürgereinrichtung für Laurensberg erbaut worden -
Rot Grün betrachten es als unrentable Wirtschaft und reißen es ab!".



Montag, der 03.11.2008: Informationen der Feunde des Sandhäuschens an die Öffentlichkeit:
Inhalt: Protestdemonstration vom 17.11.2008/ Demonstrationsredner/
Dank an Frau C.Reinartz/ Reaktion der Stadt Aachen auf die Protestdemonstration/
Äußerung desOB Dr.J.Linden/ Urkunde der Grundsteinlegung/ Die nächsten Schritte/
Kommunlawahl 2009

Montag, den 21.10.2008:
Die
Stadtverwaltung läßt alle Protestschilder sofort abreißen.
Die Bürger können sie jedoch sicher stellen und werden sie im Wahlkampf wirksam einsetzen.

Freitag, den 17.10.2008: Große Protestmonstration gegen die bürgerferne Politik von SPD und Grünen:
Zehn Redner aus Bürgerschaft und Politk sprachen mit deutlichen Worten ihren Protest
gegen den Abriß des Sandhäuschens aus. "Verhältnisse wie einst in der DDR" : AZ vom 18.10.2008

Am Wochenende gab es nach Auskunft der Anwohner eine "Wallfahrt zum Sandhäuschen", bei der sich die vielen Besucher
alle Plakate genau ansahen. "Keiner kann verstehen, warum ein völlig intaktes, 33 Jahre altes, solides Gebäude,
das die Bürger weiter nutzen wollen, abgerissen wird!"
, meinte eine Anwohnerin.

Hier weitere Bilder von Plakaten und Flugblättern der Protestdemonstration
gegen SPD und Grüne
:


Donnerstag, den 16.10.2008: Massive Bürgerproteste in der Ratssitzung der Stadt Aachen gegen den Abriß
Der Abriss hat begonnen, aber die Freunde des Sandhäuschens, zu denen sich Caroline Reinartz öffentlich
gesellt hat, geben nicht auf. So auch gestern im Rat, wo in der Bürgerfragestunde wieder einmal mächtig Dampf
abgelassen wurde und der
Blutdruck auf 175 stieg :  AZ vom 16.10.2008 : und AN vom 16.10.2008



Dienstag, der 14.10.2008: Der Grundstein des Sandhäuschens wird gerettet. Blamage für die Stadt.
Der Grundstein der Kultur-und Gemeinschaftsanlage Sandhäuschen wurde von den Bürgern in letzter Minute
aus dem Abrißcontainer gerettet. AN, 15.10.2008
Die Bürger empfinden es als eine Blamage ersten Ranges, daß die Stadtverwaltung derart desinteressiert mit dem
Grundstein dieses tradionsreichen und beliebten Gebäudes umgeht.
In diesem Verhalten zeigt sich für die Bürger die ganze Haltung aus Arroganz und Ignoranz der Stadt und von SPD und Grünen
gegenüber Laurensberg. Der OB Dr. Linden behauptete sogar in der Ratssitzung vom 16.10.2008, daß die gezeigte Urkunde
nur eine Kopie sei, denn das Orginal wäre in der Stadtverwaltung.


Freitag, den 10.10.2008: OB Dr. Jürgen Linden: «RWTH-Campus schraubt Aachens Anspruch hoch"

Der OB Dr. Jürgen Linden begründet indirekt den Anspruch zum Abriß des Sandhäuschens und der Überbauung des Bereichs Sandhäuschen mit dem Bedarf an Elitewohnungen für Mitarbeiter der RWTH. AZ vom 10.10.2008

"..weil
ein Teil der Zuzügler höher qualifiziert wohnen will. Mit höheren Umgebungsstandards wie etwa im Südviertel oder auch im Westviertel in unmittelbarer Nähe zur Hochschule. Zusätzlich müssen wir deswegen auch kleinteiligere Bebauungsflächen ausweisen, die höheren Ansprüchen gerecht werden!".


Freitag, der 09.10.2008: Abriß hat offiziell begonnen. Die Bagger sind da. AN vom 09.10.2008

Die Freunde des Sandhäuschens haben im Stadtbezirk Laurensberg Handzettel verteilt
und Infoschilder aufgestellt, um die Bürgerinnen und Bürger zur großen Protestdemonstration gegen
den bevorstehenden Abriß des Sandhäuschens durch SPD und Grüne aufzurufen:



Mittwoch, den 08.10.2008: Ein Eilbrief von Caroline Reinartz an Rat und Verwaltung von Aachen

In ihrer Eigenschaft als Aachener Bürgerin schreibt Frau Reinartz einen letzten Appell an den Rat der Stadt Aachen und an die Verwaltung, um den Abriß des Sandhäuschens in letzter Minute noch zu stoppen: Rundbrief

Frau Reinartz wörtlich zu den Freunden des Sandhäuschens:
Es ist eine bauliche Todsünde, eine gesunde Bausubstanz abzu-reißen und ein kleines häßliches Zentrum da hinzusetzen. Es sind Heuschecken am Werk wie in der Finanzkrise! Das sind keine Bürgervertreter- das sind Bürgertreter!
Viele Leute haben mir auf den Leserbrief direkt geantwortet und gratuliert, auch aus der SPD: "...Was du geschrieben hast, entspricht der Wahrheit! Es ist eine Schande - man müßte die zur Verantwortung ziehen, die das zu verantworten haben!"


Donnerstag, 02.10.2008: Eine grobe Mißachtung des Petitionsausschusses des Landesparlaments NRW
Ohne die Stellungnahme des Düsseldorfer Petitionsausschusses zum Abriß des Sandhäuschens
abzuwarten, beginnt die Stadt mit den unmittelbaren Vorbereitungen zum Abriß des völlig intakten Gebäudes.
Ein Bauzaun um das Sandhäuschen wird errichtet. Die Abrißarbeiten sollen in Kürze beginnen.



25.09.2008: Pressemitteilung der Freunde des Sandhäuschens zu den Äußerungen von C.Haase, SPD:
Eine Antwort auf Ratsmitglied C.Haase,SPD , der sich mit einer persönlichen Stellungnahme gegen
die Darstellung der Freunde des Sandhäuschens verwehrte, eine Mehrheit der Laurensberger Bevölkerung sei
gegen den Abriß des Sandhäuschens.

12.09.2008: 
Die FreieWählerGemeinschaft und die Freunde des Sandhäuschens bringen gemeinsam
am Sandhäuschen Protestnoten gegen den bevorstehenden Abriß des Gebäudes an.


12.09.2008: Pressemitteilung der Freunde des Sandhäuschens: Keine Unterstützung der Pläne von Rot-Grün

10.09.2008: 
Ratsantrag der CDU auf Verschiebung des Abriß wird abgelehnt: AN vom 11.09.2008

01.09.2008: Leserbrief G.Hanusch
: Alibihafte Rettungsversuche

28.08.2008: Die Stadt Aachen beschließt einen Architektenwettbewerb für den Bereich Sandhäuschen:
hier die Ausschreibungsunterlagen

Die Machbarkeitsstudie weist wiederum enorme Schwächen auf, wie das bereits bei der Vorlage für die Ratssitzung am 12.12.2007 (Niederlegungsbeschluß) der Fall war.
Das betrifft besonders die Nichtbeachtung der exponierten Lage des Bereichs Sandhäuschen zwischen Kirche St.Laurentius und dem Gut Barriere, die beabsichtigte Wohnbebauung, die Emissionen (Verkehrslärm, Schadstoffe) und nichtgeeignete Schutzmaßnahmen, das stark unterdimensionierte „Familien-zentrum“, die Bebauungsverdichtung (Schulzentrum, Sportanlagen, Grund-schule), die Nordhanglage der Grundstücke und Wegfall von dringend notwendigen Parkplätzen.

Die größte Schwachstelle der gesamten „Planung“ besteht jedoch im Fehlen jeglicher Angaben zur Finanzierung (ausgenommen die Honorare für die Architekturbüros)

Zum Thema ein Leserbrief von Andreas Dilthey:
"Ganzer Plan völlig unausgegoren!"

Machbarkeitsstudie im Bereich Sandhäuschen:
Anlage Nr. 14 der Ausschreibung
___________________________________________________________________________________________________________

12/ 2004: Leitplan der Stadt Aachen: Das Sandhäuschen wird in seiner
Bedeutung für Laurensberg ganz besonders gewürdigt.

09/ 2005: Unterschriftensammlung der „Bürgeraktion“ mit 1200 Stimmen
pro Erhalt und Wiederbelebung des Sandhäuschens.

04/ 2006: Initiierendes Bürgerbegehren mit 2100 Stimmen pro Sandhäuschen
von den FdS maßgebend durchgeführt.

06/ 2006: Interessenbekundungen von 56 Vereinen und Gruppierungen bekunden
schriftlich das Sandhäuschen für sich nutzen zu wollen.

10/ 2007: Über 500 interessierte Gäste besuchten das Sandhäuschen beim
Erntedankfest der Pfarrgemeinde St.Laurentius/ Heimatfreunde.

09/ 2007: Schriftliche Bestätigung des Gebäudemanagements,
dass das Sandhäuschen in gutem Zustand ist.

11/ 2007:Machbarkeitsstudie der FdS belegt, dass das Sandhäuschen
erfolgreich führbar ist, sobald es in einem verpachtbaren Zustand ist.

04/ 2008: Die schriftliche Bestätigung des Rheinischen Amtes für Denkmalpflege,
dass das Sandhäuschen erhaltenswert ist.

06/ 2008: Weit über 10.000,-€uro Bürgerspenden für die Klagen der Bürger vor dem Verwaltungsgericht.

Seit 12/2005 bis 06/2008: über 125 Solidaritätstreffen der Bürger Laurensbergs am Sandhäuschen.

06/ 2008: Ein Modell von Laurensberg zur Stadtteilentwicklung von unten trifft
auf viel Interesse und Zustimmung in der Bevölkerung.

In einer ausführlichen Dokumentation klagen die Büger die offenkundige Verhinderungsstrategie von Rot-Grün und Teilen der Stadtverwaltung Aachen gegen die Wiederbelebung des Sandhäuschens an.
Die Wiederbelebung des Sandhäuschens: Die Erfolge nach 3 Jahren

______________________________________________________________________________________________

Der Kampf um den Erhalt des Sandhäuschens seit Dezember 2005:

12.09.2008: Pressemitteilung der Freunde des Sandhäuschens: Keine Unterstützung der Pläne von Rot-Grün

28.08.2008: Der Planungssausschuß der Stadt Aachen
beschließt einen Architektenwettbewerb
für den Bereich Sandhäuschen

24.08.2008:
Ein Offener Brief
an den Oberbürgermeister der Stadt Aachen Dr. Jürgen Linden

In diesem sehr persönlichen Appell wurde besonders die Verantwortung der Mehrheitsparteien auf den verschiedenen Ebenen für Laurensberg und seine Position als Repräsentant aller Aachener Bürger und damit auch der Laurensberger Bürger angesprochen. Auch eine entsprechende Petition an den Landtag in Düsseldorf zielt in die gleiche Richtung.

Leider hat der Oberbürgermeister bisher noch keine Stellung zu dem offenen Brief genommen.


24.07.2008: Die Bürger von Laurensberg wenden sich an den Petitionsausschuß des Landtages NRW
Pressemitteilung vom 31.07.2008
: 
Aachener Nachrichten: Freunde schalten Petitionsausschuß ein

23.07.2008: Kommentar zum Urteil des OVG: Ein Fehler im demokratischen System:
Bürgerbegehren auf Bezirksebene sind durch das OVG Urteil fragwürdig geworden: 

26.07.2008 Aachener Nachrichten:
Der Abriß rückt näher

02.Juli 2008: Ein neuer Skandal in Laurensberg.
Es ist mittlerweile deutlich geworden, daß sich die Bebauung für die Stadt nur rechnet, wenn das
Gut Barriere in die Planungen einbezogen wird. d.h. der Kindergarten soll in der Scheune untergebracht werden.
Dafür wird vom Immobilienmanagement massiver Druck über die Pachthöhe und die Gebäudeinstandsetzungs-kosten auf den Landwirt Quadflieg ausgeübt.

AZ vom 02.07.2008: Blockieren Kühe den Weg zu neuen Häusern? 


05.07.2008: Leserbrief von D.Kottmann, Vorsitzender der Laurensberger Heimatfreunde: Erhalt des Hauses kein Problem


03.07.2008: Ein schwarzer Tag für Bürgerrechte und Laurensberg:
Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat die Berufung der Bürger gegen das Urteil
aus Aachen zurückgewiesen
: Die Entscheidung des OVG im Wortlaut

Die Aachener Nachrichten zu diesem Thema:
Sandhäuschen: Abriß jetzt so gut wie sicher

Schwarzer Tag für die Bürgerrechte

03.07.2008: Flugblatt Nr.4 /2008: Der Wille der Bürger ist klar

Klare Tatsachen, die den Bürgerwillen pro Sandhäuschen belegen
Die Ignoranz und Arroganz der Macht -oder wie wirklichkeits- und bürgerfremd Rot-Grüne Politiker sein müssen, um das planen zu wollen.
Die Bürger wehren sich !


Montag, den 02.Juni 2008 (120. Treffen):
Thema heute war die Resonanz der Bevölkerung auf das
Modell Laurensberg bei Frankenne und EDEKA.

Die meisten Stimmen sind sehr positiv, weil das Modell den Bürgern einen guten Überblick über den Struktur
von Laurensberg gibt. Über 350 Infoblätter haben sich die Leute mitgenommen, 24 Personen haben bisher ihre
Kommentare in unser Ideenbuch eingetragen. (sie werden demnächst veröffentlicht)

" Es wird deutlich, daß das Sandhäuschen in den Ort paßt - warum sollte man es wegnehmen? ",fragen die Leute.
" Die Bebauung mit Einfamilienhäusern dort oben bringt keine sichtbare Verbesserung für den Stadbezirk. Genau wie in der Soers
zeigt sich auch in Laurensberg, daß Scheibchen für Scheibchen immer mehr vom Naherholungsgebiet abgeschnitten wird!".

Das Modell bewegt die Bürger, sich Gedanken über die Lebensqualität in ihrem Ort zu machen.... Ein Interesse geht durch
durch den Ort. Die Menschen beginnen wieder sich Gedanken über ihren Labensraum zu machen und nicht alles den Politikern
zu überlassen.

Das ist genau das Anliegen des Vereins Freunde des Sandhäuschens e.V: Impulse von unten zu geben zur Stadtentwicklung
von Laurensberg. Dazu ist das
Sandhäuschen ein Kristallisationspunkt.

Samstag, den 31. Mai 2008:
Weitere öffentliche Präsentation des Modells bei Fa. EDEKA in Laurensberg:




Veröffentlichung unseres neuen Flugblattes (Nr.3) im Pfarrbrief von St.Laurentius:

Geht Macht vor Recht? ,
in dem die Verhinderungsstrategie der Politiker von Rot -Grün und Teilen der Stadtverwaltung gegen die Wiederbelebung des Sandhäuschens durch die Bürger von Laurensberg dargestellt wird.


Freitag, den 23.05.2008:
Erste öffentliche Präsentation des
Modells von Laurensberg bei Fa. Frankenne an der Schurzelter Straße:

Modell -Erläuterungen
.

Die Mitarbeiter von Frankenne berichten, daß alle Kunden sehr interessiert das Modell betrachteten und fasziniert waren
von der Darstellung unseres Stadtbezirkes in seinen wesentlichen Grundelementen. Weit über 150 Flugblätter wurden von
interessierten Besuchern mitgenommen.




Donnerstag, der 22.05.2008:
Pressemitteilung der Freunde des Sandhäuschens zum Urteil des Verwaltungsgerichtes,
der Verhinderungsstrategie aus Politik und Verwaltung sowie der Präsentation
eines Modells von
Laurensberg als Beitrag zu einer Stadtentwicklung von unten.


Donnerstag, der 16.05.2008:
Die Klage der Bürger wird vom Verwaltungsgericht abgewiesen
Pressemitteilung des Verwaltungsgerichtes zur Abweisung der Klage
'
Das schriftliche Urteil wird in einigen Wochen zugestellt

Presseberichte:
AZ: Schlappe für die Freunde des Sandhäuschens

AN: Sandhäuschen: Klage abgewiesen



Donnerstag, der 08.05.2008:
Verhandlungstermin beim Verwaltungsgericht Aachen:
Vor der 4. Kammer des Verwealtungsgerichtes wird die Klage der Bürger gegen die Unzulässigkeit des Bürger-begehrens "Rettet das Sandhäuschen " verhandelt.

Es soll geprüft werden, ob der Abrißbeschluß des Rates vom 12.12.2007 das geforderte Bürgerbegehren auf Laurensberger Bezirksebene überflüssig gemacht hat oder ob per Begehren und späterem Bürgerentscheid die Bezirksebene dennoch zum Erhalt des Sandhäuschens verpflichtet werden kann.

Presseberichte vom 09.05.2008 zur Verhandlung:
AN Sandhäuschen ist ein Fall für den Richter

AZ: Schlagabtausch vor Gericht

Pressemitteilung der Stadt Aachen

zu den Äußerungen des Vereinsvorsitzenden vom 9.05.2008

Pressemitteilung des Vereins FdS
zu den Äußerungen des Presse-und Informationsbüros der Stadt Aachen vom 12.05.2005


Montag, den 21.04.2008: (Nr. 115)
Eine neue Dokumentation zum Thema," wie Rot-Grün und die Stadtverwaltung Aachen die Bürger von
Laurensberg zu täuschen versuchten", ist in Vorbereitung: Der Titel:
Der gerechte Kampf der Bürger um
die "Kultur-und Gemeinschaftsanlage Sandhäuschen".

Unsere
Pressemitteilung für April 2008 , Inhalte:
- Grundsätzliche Bestätigung für die Sandhäuschengastronomie trotz Absage eines Pachtbewerbers.
- Breite finanzielle Unterstützung für die Klage gegen Rot-Grün und die Stadtverwaltung Aachen.
- Die Bürger warten gespannt auf die Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht am Donnerstag,den 08.05.2008.

Weitere Leserbriefe im März 2008:
31.03.2008: Lisa Werth: Das ist eine wunderbare Lösung

31.03.2008: Marianne Kerres: Laurensberg war sehr lebendig


Montag; den 17.03.08: (Nr. 111)
Anerkennung für die mutige Unterstützung durch Pfarrer Wilhelm Jansen, der seinen in den Zeitungen
gekürzten Leserbrief in unserem
Aprilflugblatt vollständig veröffentlicht.

..................

Das Flugblatt erreicht 2900 Haushalte in Laurensberg. Dazu kommen Auslagen in den Geschäften an der Roermonderstraße
und die gezielte Verteilung an Multiplikatoren in den weiteren Ortsteilen von Laurensberg. Alle sollen wissen, daß die
Rot-Grüne Mehrheit rücksichtslose Politik auf Kosten der Bevölkerung betreibt.
Hier wird nach unserer Auffassung undemokratisch gehandelt. Darüber klären wir weiter auf:

Besondere Freude herrscht darüber, daß bei uns mittlerweile aus der Bürgerschaft
2/3 der Spendengelder für die Klagekosten eingegangen sind. Das ist eine wunderbare Bestätigung
unseres Einsatzes für das Sandhäuschen. Wir sammeln weiter !

Die Freunde des Sandhäuschens besprechen die
aktuellen Leserbriefe der Bürger von Laurensberg.
11.03.08:Hans Dieter Schaffrath: Offensichtlich fehlt der Mut

11.03.08: Andreas Tenholte: Danke und weiterhin Mut!
13.03.08: Dr.Josef Maybaum: Die Frist ist nicht abgelaufen!
18.03.08: Elisabeth Werth: Geld für das Sandhäuschen 
20.03.08: Gabriele Mathieu: Der Politiker, das unbekannte Wesen
20.03.08: Oral Ligaz: Abriss ist wahrlich Unfug!


Montag; den 18.02.08: 107.Treffen
Aussprache über unsere Klageschrift gegen den Unzulässigkietsbescheid des Rates der Stadt Aachen.
Die Freude des Sandhäuschens sind zuversichtlich, daß die Argumente des Vereins vor dem Gericht Gewicht haben
werden. Die Sammlungsaktion für die Klagekosten läuft.

Leserbrief:
08.02.2008: Isa Werth: Besitz pflegen und schützen


Sonntag, den 27.01.2008:
Der Entwurf des Widerspruchsbescheids des Rechtsamtes der Stadt Aachen zu unserer Klage soll nächsten Mittwoch,
den 30.01.2008 im Rat behandelt und beschlossen werden. Mit dieser rechtlichen Positionierung der Stadt ist die
gerichtliche
Auseinandersetzung um die Zulässigkeit unseres Bürgerbegehrens eröffnet. Die gegensätzlichen Argumente der Stadt
und der Freunde des Sandhäuschens zur Zulässigkeit des Bürgerbegehrens "Rettet das Sandhäuschen" aus 2006 werden
jetzt vor dem Verwaltungsgericht ausgetragen.

Kritik an der Ratsvorlage zum Abriß des Sandhäuschens: Unzutreffende Behauptungen in der Ratsvorlage"
Die Freunde des Sandhäuschens kritisieren in einer Pressemitteilung im Vorfeld der nächsten Ratssitzung vom 30.01.2008
die unzutreffenden Aussagen in der Ratsvorlage vom 12.12.2007, die sachliche Grundlageninformation für die Ratsmitglieder für
den Abrißbeschluss war. Die Bürger sagen: "Es ist einfach unglaublich, wie die Stadt hier die Ratsmitglieder und die Öffentlichkeit
in so einer wichtigen Sache falsch informiert!". Der Verein behält sich weitere rechtliche Schritte dagegen vor.
Alle Ratsmitglieder werden darüber informiert: Keiner der Ratsmitglieder soll sagen können: "...das haben wir nicht gewußt!"

Freitag; den 25.01.2008
Die "Sandhäuschengelder" von 50.000 € werden anderweitig verwendet. AN: Das Bezirksamt wird jetzt aufgemöbelt


Montag, den 21.01.2008: 105.Treffen

Nachdem das Gebäudemanagement den Schlüssel zum Sandhäuschen zurückgefordert hatte, haben wir die Freunde des Sandhäuschens das Gebäude verlassen und treffen sich jetzt Montags immer gegenüber im Laurentiushaus der Pfarre St.Laurentius.

20 Personen haben sich versammelt, um die Neuigkeiten auszutauschen
und die nächsten Leserbrief- und Flugblatthemen abzusprechen. Die Spendensammlung für die Klagekosten läuft an.

Aktuelle Leserbriefe:
H.V. Johnen und Josef Maybaum: "noch ist es nicht zu spät!" und
die Kosten des neuen Konzeptes von Rot-Grün


Montag, den 07.01.2008: 104. Treffen: Wir machen weiter!!

Ein neuer Pachtbewerber bereit sein Angebot vor: Abgabetermin ist Ende Februar 2008
Die Freude des Sandhäuschens werden ihn bei seiner Bewerbung unterstützen

"Das
Gebäude räumen und Schlüssel zurückgeben!":
Das Gebäudemanagement fordert die Freunde des Sandhäuschens e.V. auf, das Gebäude zu räumen und den
Schlüssel bis zum 14.01.2008 zurückzugeben.
Dazu unsere Pressemitteilung vom 10.01.2008 Das Thema Sandhäuschen bleibt auf dem Tisch

Die Schlüsselrückforderung stellt eine massive Behinderung unserer Pächtersuche dar und steht im Widerspruch
zu der öffentlichen Bekundungen der Stadt vom 05.12.2007, weitere Gespräche mit  aktuellen Pachtbewerbern zu führen
und bis zum Herbst 2008 auch weitere Konzepte für das Sandhäuschen prüfen zu wollen. Da es einen aktuellen Pachtbewerber
gibt, beansprucht der Verein auch weiterhin den ungehinderten Zugang zum Sandhäuschen, um die notwendigen Informationen
geben zu können.

Die Arroganz der Macht und Ignoranz der Tatsachen! Es gibt bisher keinerlei Reaktion auf die Argumente unserer
Machbarkeitsstudie für das Sandhäuschen. Alle guten Argumente werden ignoriert. Diese rücksichtlose Vorgehensweise
der Stadt bei der Verfolgung ihrer Interessen zur lukrativen Vermarktung des Bereichs Sandhäuschen macht nur deutlich,
dass die Stadt jetzt eilig bemüht ist, den für sie unbequemen Verein schrittweise loszuwerden. Die Bürger machen weiter!!!

Unterstützung von der UWG: www.uwg-kreis-aachen.de
Der Kreisverband der UWG unterstützt unsere Klage beim Verwaltungsgericht mit einer großzügigen Geldspende. Herzlichen Dank für die Solidarität beim Einsatz für die Bürgerinteressen!

Presse:
AN vom 18.01.2008: Schlüsselrückgabe wird verweigert

AZ vom 18.01.2008: Neuer Interessent legt Konzept vor
Leserbriefe:
08.01.2008: S. Gross-Braken: Erfolgreiche Politik ein Spagat!

Montag, den 17.12.2007: 100.Treffen
Die Freunde treffen sich heute im Laurentiushaus, weil es im Sandhäuschen zu kalt ist. Alle sind sich einig: das vorgeschlagene
"neue Konzept" (Familienzentrum und Multifunktionsraum) ist eine
Mogelpackung von Rot/Grün. Die siebenstellligen Kosten
für den Neubau und die Unterhaltung ist Verschwendung von Steuergeldern. Sie werden nur deshalb investiert, weil durch den
Grundstücksverkauf zusätzlich viele Millionen für das Stadtsäckel erzielt werden können. Diese "Lösung" wurde schon 2005
im Rahmen der runden Tische angedacht. Dagegen haben sich damals schon die Bürger klar ausgesprochen.Die Laurensberger
brauchen keine neuen Konzepte und wollen keine Bebauung in diesem Bereich!
Im Sandhäuschen ist alles für Familien,
Bürger und Vereine Nötige vorhanden. Das breite Interesse am Sandhäuschen ist durch das Bürgerbegehren klar ausgewiesen.

Die Pachtinteressenten werden ihre Angebote im Januar 2008 vorbringen.
Dann wird deutlich, ob die Stadt wirklich wie in Ihrer Pressemitteilung vom
05.12.2007
behauptet, weitere Pachtangebote prüften wird, bevor im Herbst
das Sandhäuschen abgerissen werden soll. Klar ist, kein Pächter wird die
Pflicht der Stadt übernehmen und die Instandsetzunsgkosten tragen!

Alle Argumente der Stadt und von Rot/Grün sind sachlich widerlegt worden.
Die Bürger erkennen die rücksichtslose Machtpolitik, die die politische Mehrheit von Rot/Grün gegen die Mehrheit ver Bürger in Laurensberg durchführt.
"Der Widerstand der Laurensberger Bürger ist Pflicht!"
darin sind sich die Freunde des Sandhäuschens einig.

Unsere Klage gegen den Unzulässigkeitbechluß unseres Bürgerbegehrens wurde beim Verwaltungsgericht eingereicht !

Dienstag, den 18.12.2007: Öffentliche Resonanz auf den Niederlegungsbeschluß des Rates
Die Situation um das Sandhäuschen eskaliert



Pressemitteilung und Flugblatt der Freunde des Sandhäuschens: "Frontalangriff auf Laurensberg!"
Presseberichte 18.12.2007: AN
, AZ
Leserbriefe: 
Pfarrer Jansen
: "Weder sozial, noch demokratisch!"
Marlies Funk: "Es geht nur noch um Profit !"
Werner Norbisrath: "Es geht radikal um Parkplätze!"

Mittwoch, den 12.12.2007 Ratssitzung Stadtrat Aachen: Niederlegungsbeschluß
Die Freunde des Sandhäuschens waren zahlreich erschienen, um vor der Ratsentscheidung noch einmal ihre Positionen vorzutragen.
Der Rat stimmt dennoch nach kontroverser Diskussion mit Stimmenmehrheit für die Niederlegung des Sandhäuschens:
Alle Stimmen von SPD/Grüne und FDP für die Niederlegung
CDU, ABL und Linke stimmen gegen die Niederlegung.

Für die Freunde des Sandhäuschens bedeutet dieser Ratsbeschluß einen klaren Verstoß
gegen das Kooperationsabkommen mit Politik und Verwaltung.

Die Inhaltliche Begründung der Ratsvorlage ist für die Freunde des Sandhäuschens nachweislich an vielen Stellen falsch
Die Stellungnahme
zur Ratsvorlage.

Presseberichte: AZ
, AN



Mittwoch, den 05.12.2007: Sitzung der Bezirksvertretung Laurensberg
Die Freunde des Sandhäuschen verteilen eine Information und Appell an die Politiker von Rot/Grün,
der Ratsvorlage nicht zuzustimmen.

Die Bezirksvertretung stimmt dennoch mit Stimmenmehrheit von SPD/Grüne für die Ratsvorlage.
Die CDU stimmt dagegen, die FDP enthält sich.

Für die Freunde des Sandhäuschens bedeutet dieser Beschluß der Bezirksvertretung einen klaren Verstoß
gegen das Kooperationsabkommen mit Politik und Verwaltung.

Presseberichte: AZ , AN
Ratsvorlage für den 19.12.2007 :
,




Montag, den 19.11.2007:
Bürgerversamlung der Freunde des Sandhäuschens e.V. im Laurentiushaus

Die Machbarkeitsstudie Studie der Freunde des Sandhäuschens e.V. zeigt die politische Notwendigkeit der Wiederbelebung und Instandhaltung des Sandhäuschens auf: Das Sandhäuschen besitzt einen unverzichtbaren Stellenwert in der Stadtentwicklung von Laurensberg.
Die Wirtschaftlichkeit in der Führung des Sandhäuschens wird ebenso detailliert ausgewiesen: Danach kann ein Pächter vorsichtig gerechnet 40 TEU im Jahr an Gewinn erzielen, dazu kommt die freie Pächterwohnung und sein gesamtes Einkommen als Koch. Mehrere Pacht-interessenten stehen bereit, wenn die Stadt die Instandsetzung an Dach und Fach selber übernimmt. Sie werden sich in dieser Woche bei der Stadt melden.
Presseartikel: AN vom 21.11.2007
; AZ vom 23.11.2007

Dienstag, den 13.1.2007:
Sondersitzung der Bezirksvertretung im CMS Pflegestift, Schurzelter Straße

Der Gutachter bilanziert, daß das Sandhäuschen grundsätzlich nicht ertragreich führbar ist .
Die Politiker von Rot/Grün lassen sich von seinem Vortrag gerne überzeugen.

Die CDU und die Bürger bleiben sehr skeptisch: "Es ist völliger Unsinn zu behaupten, dass ein Betreiber höchstens 1000 bis 1200 Euro pro Monat eigenes Einkommen erwirtschaften könnte. Wenn dem so wäre, könnte selbst der einfachste Familienbetrieb zumachen. Darin sehe ich, ohne dass man das ganze Zahlenmaterial betrachtet, die grösste Unglaubwürdigkeit der Stellungsnahme der DEHOGA."meinte ein Zuhörer.



Samstag, den 27.10.2007:
Erster Informationsstand zur Sammlungsaktion 50.000 Plus:
Wir sammelten viele Erfahrungen im Kontakt mit den Passaten: Eine Kurzstatistik: Von ca. 120 angesprochenen Personen
waren 80% für unsere Ziele, beobachten die Presse aufmerksam und wünschten uns viel Glück.
15% waren unwissend oder gleichgültig, 5% ablehend eingestellt.

Wir werden im nächsten halben Jahr kontinuierlich auf das Thema Sandhäuschen aufmerksam machen und am unterschiedlichen
Orten im Stadtbezirk bei den Bürgerinnen und Bürgern für die Kulturarbeit im Sandhäuschen werben.
Hier die 10 guten Gründe für das Sandhäuschen




Freitag, den 19.10.2007:
Ein neues Thema: "Schlüssel zum Sandhäuschen"
Die Freunde des Sandhäuschens erhalten vom Gebäudemanagement die unmißverständliche Aufforderung,
den Sandhäuschenschlüssel bis zum 31.10.2007 zurückzugeben.
Dazu das Antwortschreiben des Vereins (Seite 1
, Seite 2 )und die Presseberichte von AZ und AN :
Ergebnis:alles bleibt vorerst so, wie es ist. Das Presseamt bedauert: "...dumm gelaufen !"


Montag, den 15.10.2007 ( 91)
Die Freunde des Sandhäuschens tauschen ihre Eindrücke von Sonntag aus.
Eine klare Bestätigung für die viele Arbeit, die für den Erhalt des Sandhäuschens geleistet wurde.

Gleichzeitig wissen sie: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel"- denn es gehen wieder
Gerüchte um, daß die ganze Sache schon längst entschieden ist, die Bebauungspläne fertig sind
und der Abriß im Laufe einer der nächsten Stadtratssitzungen in diesem Jahr beschlossen werden soll...

Die Bürger sagen dazu nur:" Wer Wind säht, wird Sturm ernten! "
und rufen dazu auf, Ihre Meinung dazu in Leserbriefen kund zu tun.


Sonntag, den 14.10.2007: Frühschoppen vor dem Sandhäuschen

Ein klares Ja zum Sandhäuschen!
Insgesamt weit über 300 Personen, Jung und Alt, Familien mit Kinder, Menschen aus allen Generationen und sozialen
Schichten trafen sich zum Frühschoppen am Sandhäuschen und erlebten hautnah den besonderen Charme dieser
bekannten Begegnungsstätte in Laurensberg.
- Presseerklärung der Freunde des Sandhäuschens
- AZ vom 15.10.2007
- Solidaritätsbrief von Armin Laschet, CDU Kreisvorsitzender, zum Sandhäuschen: „ Kultur ist wichtiger als Spekulantentum! “








Montag, den 24.09.2007 (88)
Die Treffen der letzten Montage standen unter dem Thema "Gutachten" und seine Bewertung.
Mittlerweile haben die Freunde des Sandhäuschnes die einzelnen Punkte mit vielen Experten besprochen
und sich eine fundierte Meinung bilden können. Vor der Sondersitzung der Bezirksvertretung am 31.10.2007
werden wir unsere
Studie zu den Perspektiven und Zukunftschancen der Kultur- und Gemeinschaftsanlage Sandhäuschen
der interessierten Öffentlichkeit präsentieren.

In verschiedenen Arbeitsgruppenbereiten wir uns auf die Gestaltung
des Frühschoppens vor dem Sandhäuschen vor.

Montag, den 17.09.2007 (87)
Die Pfarre St.Laurentius hat dankenswerterweise unser Flugblatt zum Erntedankfest im Pfarrbrief verteilen lassen.
So war es möglich, daß 2980 Haushalte in Laurensberg unsere aktuellen Informationen zum aktuellen Stand des
Themas Sandhäuschen lesen konnten und die Einladung zur Sondersitzung am 31.10.2007 erhalten haben.
Beiliegend
unser Flugblatt: Vordereite / Rückseite


Freitag, den 31.08.2008:
Unsere aktuelle Pressemitteilung zum "Gutachten" Sandhäuschen mit dem Titel:
Das Glas ist mehr als halb voll " können Sie hier ersehen.

Donnerstag, den 30.08.2007: Leserbief der Brüder Lennartz: Kurzsichtige Betrachtungen helfen nicht weiter!

Dienstag, 28.08.2007: Pressemitteilung der ABL: Aachener-Bürger-Liste:


Freitag, den 24.08.2008:
Das Gutachten ist veröffentlicht. Gutachten

Dazu
die aktuelle Pressemitteilung der Stadt Aachen: Ernüchterndes Gutachten

Sonntag, den 19.08.2007: Pfarrfest in St.Laurentius




Wir sind wieder mit unserem Stand vor dem Sandhäuschen vertreten. Vereinsmitglieder bepflanzen das
große Beet vor dem Gebäude mit Rosen. Über 100 Besucher des Pfarrfestes besuchten das Sandhäuschen
und informierten sich über den aktuellen Stand des Konfliktes mit der Stadt Aachen.
Die Freunde des Sandhäuschens sind fest entschlossen, notfalls die Konsequenzen aus dem Status des
Sandhäuschens als einer Kultur- und Gemeinschaftsanlage vor dem Verwaltungsgericht prüfen zu lassen !


Auf starkes Interesse fiel unsere Bürgerinformation
mit dem Thema:
warum wir dran bleiben ,
in der über den aktuellen Stand der langwährenden Auseinandersetzung
mit der Stadt und SPD/Grüne wegen der Instandsetzung des
Sandhäuschens berichtet wird. Das Faltblatt wird ab sofort flächendeckend im Stadtbezirk ausgeteilt.

Unser neuer Vereins-Button: Nur Mut - wir bleiben dran!
Die Sanduhr als Symbol für unsere Grundhaltung:
Der Mensch kann immer wieder neu anfangen und die Dinge gestaltend in Bewegung bringen. Es kommt auf die eigene Werthaltung an, die wir einnehmen im Leben ! Es geht uns nicht um Anerkennung, sondern um Einflußnahme im Sinne der eigenen Werte und Ziele!


Freitag,den 17.08.2007: Maria Herff: Leserbrief (AZ) "Sandhäuschen endlich abreißen!"
Die Brüder Lennartz antworten: Kurzsichtige Betrachtungen helfen nicht weiter!

Mittwoch, den 08.08.2007:
Das Sandhäuschen war wieder zentrales Thema in der heutigen Bezirksvertetung Laurensberg,
zu der die Freunde des Sandhäuschens wieder sehr zahlreich erschienen. Der Sitzungssaal war viel zu klein.

Die Freunde des Sandhäuschens begrüßen ausdrücklich, daß nach Auskunft von Herrn Wery
mit dem Gutachten transparent umgegangen wird und auf einer Sondersitzung im Herbst dazu eine
ausführliche Aussprache stattfinden soll.

Die Bürgerinnen und Bürger stellten in der Bürgerfragestunde folgende
Fragen an die Politik
und Verwaltung in der Bezirksvertretung.




Bis heute ist Rot/ Grün nicht in der Lage, sich klar zum Status des Sandhäuschens zu äußern.
Die Fraktionssprecher gaben aber bekannt, daß Rot/Grün nunmehr bereit ist, die Bezirksmittel
von 2008 und 2009 über insgesamt 100.000,-€ für das Sandhäuschen zur Verfügung zu stellen.
Die anderen Antworten auf die Bürgerfragen werden nach Veröffentlichung des Protokolls hier eingestellt.

Die Zuhörer waren nach der Sitzung sehr verwundert und skeptisch. Sie fragten sich:
- Welche Motive treibt SPD/Grüne plötzlich zu diesem Schritt, obwohl sie das Gutachtenergebnis eigentlich abwarten wollten?
- Welche Bedingungen sind an die Vergabe der 100.000,-€ Unterstützung geknüpft ?
- Was ist, wenn das Gutachten in der Tendenz negativ ausgefallen ist und Rot/ Grün das schon gewußt hat ?

Solange sich die Politik und Verwaltung nicht klar zum Status des Sandhäuschens als
Kultur- und Gemeinschaftsanlage bekennt und daraus die nötige Verantwortung übernimmt,
bleibt hier die Frage: Was wird seitens Verwaltung und Politik mit dem Gutachten wirklich vorbereitet ?
Dazu unsere aktuelle Pressemitteilung:
Verwunderung - Skepsis - Vorsicht

03.08.2007:
Unsere Pressemitteilung "
Transparenz ist das Mindeste! "

31.07.2007:
Thema Gutachten: Verwaltung sichert Transparenz im Umgang mit Gutachten zu:



Montag, den 23.07.2007 (79) Ein neues Ärgernis:
Nach unserer Information soll das Gutachten nur den Politikern im nichtöffentlichen Teil der Sitzung in mündlichem Vortrag
mitgeteilt werden. Wir halten das für einen eklatanten Verstoß gegen das Kooperationsabkommen unter Punkt 2:
"Die Politik setzt sich bei der Verwaltung dafür ein, dass alle zu diesem Zweck erforderlichen Daten bereitgestellt
werden und kooperativ mit der Bürgerschaft aus Laurensberg zusammen gearbeitet wird."

Durch dieses Verhalten wird das bestehende Mißtrauen in der Bevölkerung gegen Politik und Verwaltung wieder neu entfacht.
Es scheint mit allen Mittel versucht zu werden, die nötige Transparenz in dieser Sache zu verhindern.

Die Freunde des Sandhäuschens e.V. fordern die Erfüllung aller eingegangen Kooperationsverpflichtung.
Über das Gutachten muß öffentlich diskutiert werden können !!

Die erreichten Resultate für das Sandhäuschen sind im Wesentlichen auf unser bürgerliches Engagement zurückzuführen und eine Verweigerung dieser wichtigen Informationen ist für uns ein klarer Verstoß gegen den Geist des Kooperationsabkommens vom
April 2006. Unsere Anschreiben
an das Gebäudemanagement und die Vertreter der Fraktionen von SPD,GRÜNE und FDP in
der Bezirksvertretung Laurensberg. Bisher ist noch keine Antwort erfolgt.

Nach mehr als drei Monaten hat die SPD-Fraktion doch noch auf unsere Bürgerfragen geantwortet. (Antworten )

Montag, den 02.07.2007 (77):
Die anberaumte Zeit für die Erstellung des Gutachtens ist zu Ende Juni abgelaufen. Gespannt warten die Freunde des
Sandhäuschens auf das Ergebnis. Die Besucher des Montagstreffens sprechen sich für einen offenen Beschwerdebrief an
Bezirksvertreterin Frau Efes
aus, da die von der SPD-Fraktion in Laurensberg zugesagten Anworten auf die
Bürgerfragen vom Ende März 2007 nach drei Monaten (!) immer noch nicht erfolgt sind.


Analyse der schriftlichen Interessensbekundungen von Vereinen und Gruppierungen am Sandhäuschen:
Mittlerweile haben 51 Vereine und Gruppierungen unsere verbindliche Interessensbekundung ausgefüllt und
unterschrieben an uns zurückgesandt –
darunter 10 Mitglieds-Vereine der IG Laurensberg. Insgesamt ergeben sich
aus den Angaben ca. 500 Veranstaltungstermine im ersten Jahr nach Wiedereröffnung des Sandhäuschens, davon
ca. 200 Veranstaltungen im grossen Saal.
Das sind die Tatsachen in Bezug auf das wirkliche Interesse von Vereinen und Gruppierungen am Sandhäuschen!


Montag, den 18.06.2007 (75):



Jubiläumsfeier
zum 75. Treffen im Sandhäuschen:
Erfreulich ist, daß viele Schilder mit Hinweis auf das Sandhäuschen in den Vorgärten, auf dem Balkon etc. angebracht wurden.
Auch hat das Bezirksamt alle Hinweisschilder zum Sandhäuschen wieder anbringen lassen: Herzlichen Dank !
Nach Aussage des städtischen Presseamtes wäre das Abmontieren Zufall gewesen. Bei den Bürgern entsteht
da ungläubiges Staunen: " Es ist ja etwas ganz neues, daß städtische Mitarbeiter etwas ohne Anordnung von oben täten!".

Montag, den 11.06.2007 (74):

Im Zusammenhang mit der Erstellung des unabhängigen Gutachtens durch den
GBS - Gastgewerbe Beratungs Service GmbH
hat es ein Treffen zwischen dem Gutachter und dem Verein Freunde des Sandhäuschens e.V. gegeben.
Dem Gutachter wurde eine umfangreiche Dokumentation zum "Bereich Sandhäuschen als Kultur und Gemeinschaftsanlage
in Aachen-Laurensberg" vorgelegt, um ihn über die politischen und bürgerschaftlichen Hintergründe des Themas zu informieren.

Die Freunde des Sandhäuschens begrüßen die Erstellung eines
unabhängigen Gutachtens, da auf diesem Weg ein Stück Klarheit
in der Auseinandersetzung um das Sandhäuschen erzielt werden kann.

Gleichzeitig kritisieren sie die Formulierung des Auftrags durch die
Bezirksverwaltung, der nur die "Begutachtung der Wettbewerbsfähigkeit
des Objektes
Sandhäuschens" vorsieht. Damit werden Gebäudestatus und
Verantwortlichkeit der Stadt Aachen für Ihre öffentliche Kultur- und
Gemeinschaftsanlage erneut unterschlagen und das bekannte Thema
"Kneipe" bedient. Der Verein hat betont, daß hier andere Wettbewerbs-
bedingungen gelten müssen als für ein normales Gastronomieobjekt.
Es gilt das Prinzip: Der Kultur- und Gemeinschaftszweck des Hauses
muß vor der Wirtschaftlichkeit rangieren !
Unsere Marketingaktivitäten für das Sandhäuschen haben großen Erfolg gezeigt: bisher haben aus Laurensberg und Aachen über 50 Vereine und Gruppierungen ihr Nutzungsinteresse schriftlich dokumentiert. Der Gutachter wird das Engagement des Vereins bei seiner Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit des Sandhäuschens berücksichtigen.
Als Antwort auf die kürzliche Entfernung der Hinweisschilder zum Sandhäuschen durch die Stadt Aachen wird eine Öffentlichkeitsaktion für das Sandhäuschen gestartet. Die Freunde des Sandhäuschens e.V. hängen eigene Hinweisschilder zum Sandhäuschen auf. Hier unsere aktuelle Pressemitteilung
.

Bis heute sind die
Bürgerfragen vom 28.03.2007 an die SPD immer noch nicht beantwortet worden !
Die Dokumentation enthält grundlegende Informationen zum politischen Status des Sandhäuschens und über die zukünftigen Aktivitäten des Vereins.


Freitag, den 01.06.2007:

Mittlerweile sind die Protokolle der Bezirksvertretungssitzung vom 28.03.2007 veröffentlicht und können hier eingesehen werden:
Inhalte sind
1. die Bürgerfragen an die Verwaltung und die Parteien, von denen bis heute von der SPD und der Verwaltung
immer noch keine einzige Frage beantwortet wurde. Die Bürger zweifeln immer mehr am Demokratieverständnis hier vor Ort,
wenn auf zentrale Fragen zum Thema Sandhäuschen nicht in einem zumutbaren Zeitrahmen und transparent geantwortet wird.

2. Die Beschlußfassung zur Gutachtenerstellung für das Pächterkonzept.
Am Mittwoch, den 06.06. 2007 wird der Vorstand der Freunde des Sandhäuschens und der Pachtbewerber
mit dem Gutachter zusammentreffen. Dann werden wir unsere Standpunkte und Erwartungen bzgl. eines neutralen
Gutachtens darlegen.

Ein Schild(bürger)streich der Stadt Aachen:

Seit einigen Wochen fehlen die Hinweisschilder zum Sandhäuschen. Die Schilder wurden nach Auskunft von Herrn Wery vom Bezirksamt ohne sein Wissen demontiert.Möglicherweise sind sie auch schon entsorgt worden.

Die Bürgerschaft aus Laurensberg ist empört und die Freunde des Sandhäuschen wundern sich, wie unsensibel mit dem Thema Sandhäuschen umgegangen wird: Sie fordern die unverzügliche Wiederanbringung der Schilder an alter Stelle !


Montag, den 21.05.2007 (72):

Das Gutachten ist laut Information aus dem Gebäudemanagement im Vergabeverfahren und soll bis spätestens Ende Juni erstellt sein. Die Freunde des Sandhäuschens wünschen sich eine Einbindung in die Erarbeitung der Fragestellung an den unabhängigen Gutachter.

Zwei große Hinweisschilder zum Sandhäuschen sind vor kurzem entfernt worden. Bei den Freunden des Sandhäuschen entstand darüber eine große Verwunderung: Wer hat das veranlaßt und mit welcher Begründung? Sollen damit Zeichen gesetzt werden? -
Die Schilder müssen unbedingt wieder aufgehangen werden !!

Die Freunde des Sandhäuschens werden in Kürze die öffentlichen Sitzungsprotokolle vom Anfang der 70er Jahre im Bezirksamt einsehen, um Näheres über die Vereinbarungen zwischen der Stadt Aachen und der Gemeinde Laurensberg bezüglich des Status des Sandhäuschens als Kultur- und Gemeinschaftsanlage zu erfahren.
Die Ergebnisse werden in die Dokumentation zumSandhäuschen einfließen.

Das Außenhochbeet wird in Kürze von alten Wurzeln befreit und dann der Gesellschaft der Rosenfreunde bepflanzt werden.

Unsere Marketingaktion zur Interessenbekundung für das Sandhäuschen hat bisher sehr gute Resonanz gefunden. Wir machen weiter: das Ergebnis wird demnächst bekannt gegeben.
Herr Schaffrath von der ABL gibt uns hilfreiche Informationen über die Vergabepraxis von Gutachten durch die Stadt Aachen.




Nachtrag zur öffentlichen Sitzung in der Bezirksvertretung vom 28.03.2007:
Bis heute hat es noch keine Antwort der SPD-Fraktion und der Verwaltung auf unsere Bürgerfragen gegeben.


Montag, den 14.05.2007 ( 71):
Zentrales Thema heute ist die Frage nach dem Sachstand in der Erstellung eines Gutachtens für das Sandhäuschen.
Die Prüfung des vom Pachtbewerber fristgerecht vorgelegten Nutzungskonzeptes soll laut Oberbürgermeister Dr. Linden
bis Ende Mai abgeschlossen sein. Von dem Gebäudemanagement verlautet, daß das Gutachten bis jetzt noch gar
nicht in Auftrag gegegben wurde.

Viele Besucher äußern ihre Skepsis, ob die Stadt wirklich wie angekündigt einen neutralen Gutachter beauftragen wird
oder ob sie nicht die ganze Angelegenheit weiter hinauszögern will, bis sie einen "geeigneten" Gutachter gefunden hat.

Unser Verein hat sich bereits direkt an die Stadtverwaltung gewandt und um Aufklärung in dieser Frage gebeten.
Bevor weitere öffentliche Maßnahmen ergriffen werden, bleibt noch etwas abzuwarten, wie die Antwort auf das Schreiben ausfällt.


Freitag, den 11.Mai 2007:
Pflasterarbeiten am Sandhäuschen: Herr Friedrich und Herr Quadflieg übernehmen
die Reparatur der großen Beeteinfassung vor dem großen Saal.



In Laurensberg ist eine heftige Diskussion entbrannt:
Fritz Haventih: Sensible Pächtersuche nötig - Antwort auf die Parkplatzthese
Walter Lennartz: "Kein Spaltungsgeist-mehr Gemeinsinn!"

Pfarrer Wilhelm Jansen: "Hier irrt Herr Quadflieg sehr!"
Georg Quadflieg: " Kirche geht es nur um Parkplätze!"
Willi Quadflieg: "Die Stadt sollte sich nicht querstellen!"
Heinz Tenholte:"Sandhäuschen als Goldgrube "
Dr.Josef Maybaum:"Bürgerwillen wird mißachtet"

Samstag,den 05.Mai 2007, 12 Uhr (70): Feier des 33. Gründungsjubiläums des Sandhäuschen






Heute vor 33 Jahren, am 05.Mai 1974, wurde der Grundstein zur Kultur -und Gemeinschaftsanlage Sandhäuschen gelegt.
Die Freunde des Sandhäuschen feiern diesen besonderen Jahrestag in großer Runde bei herrlichem Wetter auf der neu bepflanzten
Außenterasse. Wir danken den vielen Spendern der Beetpflanzen und Blumen (Fa.Crumbach, Fa. Gego, Fa. Hoven, AWO)
sowie von Sekt (AWO Laurensberg) und Kuchen (Fa. Petersohn) für unsere Feier.
AZ-Artikel über unsere Feier


Montag, den 30.04.2007 (69):



Als Gast begrüßen wir heute den Ratsherren Hans-Dieter Schaffrath von der Aachener Bürgerliste ABL.
Nach einer ausführlichen Sandhäuschenbesichtigung spricht er sich für den Erhalt des Gebäudes aus.
Er wundert sich sehr, daß Herr Udo Mattes von der CDU und er bisher die einzigen Ratsherren sind, die uns
bei unseren Montagsdemonstrationen besucht haben. Er verspricht, am Thema Sandhäuschen dran zu bleiben
und uns wieder zu besuchen.

AZ Artikel vom 27.04.2007: Neue CDU-Mannschaft stellt sich hinter die Wiedereröffnung des Sandhäuschen:

Montag, den 23.04.2007 (68):



Als unseren heutigen Gast begrüßen wir Frau Caroline Reinartz, Immobilienmaklerin aus Aachen.

Nach einer Gebäudebesichtigung spricht Sie sich klar für den Erhalt des Sandhäuschen
als Kultur- und Begegnungsstätte
aus, die nicht nur für Laurensberg, sondern für ganz Aachen
eine Bedeutung gewinnen werde. "Das Sandhäuschen ist sehr solide gebaut. Ich habe mich gerade
davon überzeugen können. Die Stadt als Verpächterin hat grundsätzlich die Pflicht, das Gebäude
zu unterhalten und die Instandsetzungskosten für Dach und Fach zu übernehmen ! Das ist völlig normal
und da führt kein Weg daran vorbei! "

" Der
Gemeinschafts- und Kulturzweck des Hauses muß vor der Wirtschaftlichkeit rangieren,
damit gebe ich dem Ratsherr Baal von der CDU ganz Recht. Durch gutes Marketing wird das
Sandhäuschen Erfolg erzielen. Der aktuelle Bedarf an Sälen in Aachen wird nicht zuletzt durch
den Wegfall des Saaltheaters Geulen durch das Sandhäuschen zu einem guten Teil befriedigt".

"Die von der Stadt geplanten
Einfamilienhäuser sind hier völlig überflüssig! In Aachen und darüberhinaus
gibt es aktuell keinen Bedarf mehr dafür -der Markt ist allgemein gesättigt! "

Sie wünscht den Freunden des Sandhäuschen alles Gute für Ihren weiteren Einsatz und regt an,
bald eine Geldsammlung für das Sandhäuschen durchzuführen "Die 40.000,- Euro werdet ihr leicht zusammen
bekommen! Die Leute werden Euch Ihre Unterstützung zeigen." Sie selber verspricht, mit Rat und Tat weiter
dabei zu sein. "Nächsten Mittwoch ist Ratssitzung, da werde ich das Sandhäuschen-Thema direkt ansprechen!"


Montag, den 02.04.2007 (65)



Als unsere Gäste begrüßen wir heute Peter Mehring und Reiner Handels. Reiner Handels sieht sehr wohl in Laurensberg "Bedarf für den großen Saal, der allerdings bei Veranstaltungen per Catering bewirtschaftet werden sollte"

Insbesondere wiederholt Peter Mehring als Vorsitzender der IG Laurensberger Vereine , daß er "nur vom Saalteil des Gebäudes gesprochen hatte, als er vor 2 Jahren vom Desinteresse der Interessengemeinschaft am Sandhäuschen berichtet hatte..."

Beide sprechen sich persönlich für den Erhalt des Sandhäuschens aus "aber nicht um jeden Preis".

Die Freunde des Sandhäuschen werden bald der interessierten Öffentlichkeit das neue Betreiberkonzept des Pächters vorstellen, damit deutlich wird, welche
Chancen für das Gemeinwesen in Laurensberg in einem Sandhäuschen liegen: eine wirkliche Kultur- und Gemeinschaftseinrichtung für einen Stadtteil und darüberhinaus für die Euregio.
Vor dem Sandhäuschen blüht es frühlingshaft...


Samstag,den 31.03.2007: In einer Pressemitteilung legt die Stadtverwaltung Aachen einen Fahrplan
für das weitere Vorgehen hinsichtlich des Sandhäuschens vor:


(Der) Berg macht mobil !
Demonstration
am Mittwoch, den 28.03.2007: 16.30 - 17.00 Uhr
vor der Bezirksamt Laurensberg, Rathausstraße 12

..

Demonstration vor dem Bezirksamt und.in der Bezirksvertretung: weitere Bilder hier

Ca. 200 Bürger demonstrierten für das Sandhäuschen. Die Freunde des Sandhäuschen machten ihrem Ärger über den
Abrißbeschluß des Verwaltungsrates deutlich Luft:" Das ist eine Aggression gegen Laurensberg, die wir mit aller Entschiedenheit zurückweisen !" Bauern kamen mit ihren Treckern, die Kinder und Eltern des Kindergartens Sandhäuschen erschienen mit eigenen Transparenten, um dagegen zu demonstrieren. Die Freunde des Sandhäuschen informierten über den aktuellen Stand:
"Alle gebetsmühlenartig vorgetragenen Gegenargumente zum Sandhäuschen sind mittlerweile widerlegt worden. Jetzt müssen
die Politiker endlich Lösungen einbringen! " Nicht dösen- sondern lösen !" war die Parole.

Als Gastredner sprachen Pfarrer Wilhelm Jansen von St. Laurentius und der Kabarettist Wendelin Haverkamp und riefen
eindringlich zum Erhalt des Sandhäuschens auf. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine und Gruppierungen aus
Laurensberg wollen das traditionsreiche Gebäude nutzen und protestieren gegen den Abriß.


Anschließend wurde in der Bezirksvertretung weiter um das Sandhäuschen gekämpft. In der Bürgerfragestunde stellten die
Freunde des Sandhäuschens u.a. auch Fragen an die Fraktion der SPD, die in der Sitzung unbeantwortet blieben.
In mehreren Wochen würden wir darauf schriftlich Antwort erhalten hieß es vom Sprecher der SPD Fraktion Herrn Hamann-Hensell.
Die BürgerInnen waren sehr verwundert, daß in einer öffentlichen Fragestunde Volksvertreter der SPD zu zentralen Sachfragen nicht mündlich antworten wollten. Zuhörer meinten "die gesamte Geschichte um das Sandhäuschen ist reif für ein
Kabarett ... !"

Die 7 Fragen zur Sache sind hier einzusehen. Die Protokolle dieser Sitzung: Bürgerfragen / Beschlußfassung

Rot-Grün beschloß dann, daß die städtische Beteiligungsverwaltung, die Kämmerei und ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer
das Betriebs-und Finanzierungskonzept des Pachtinteressenten prüfen sollen. Falls das ein positives Ergebnis ergibt, "wird eine
politische Entscheidung zum Erhalt des Sandhäuschens befürwortet". Antrag SPD/GRÜNE hier:


Montag, den 26.03.2007(64):

Wieder neue Besucher dürfen wir begrüßen, die über den Abrißbeschluß
des Verwaltungsrates sehr empört sind.

Auch erfahren wir bisher unbekannte und sehr spannende Geschichten
aus der Entstehungszeit des 1. Sandhäuschens: Früher gab es an dieser Stelle eine alte Sandgrube, an der stand eine kleine Bude genannt Sandhäuschen..dort konnte man sich einen trinken, nachdem man sich Bausand geholt hatte...

Die Freunde des Sandhäuschen planen mit Entschlossenheit die
große Demonstration mit dem Titel:
(Der) Berg macht mobil
Viele haben ihr Kommen zugesagt:


25.03.2007: email von Kalle Lehnen aus Laurensberg zum Abrißbeschluß des Verwaltungsrates: "Jetzt ist Schluß!"

Freitag,den 23.03.2007: Drei aktuelle Mitteilungen

1. Pressemitteilung zum Abbruch der Gespräche mit den Politikern
von Rot-Grün am Donnerstag, den 22.03.2007: 
Titel: "Soziale Verantwortung vor finanziellen Eigeninteressen"

2. Übersicht über 22 Vereine und Gruppierungen, die das Sandhäuschen wieder haben wollen:
insgesamt repräsentieren sie weit mehr als 10.000 Mitglieder und Personen:
Übersicht

3. Flugblatt mit dem Titel: "(Der) Berg macht mobil",
Die Volksseele kocht -Gründe für den Unmut der Bürger




Montag, den 19.03.2007 (63):


Unter sehr zahlreicher Beteiligung fand heute die erste Vorstellung des
bürgerschaftlichen Beteiligunsmodells für das
Sandhäuschen statt. Eine lebhafte Diskussion über Risiken, Chancen und politische Verantwortung in Bezug auf
das Sandhäuschen bestimmte die Runde: Keiner der Anwesenden hat den Mut verloren- im Gegenteil !
Es besteht der einstimmige Tenor: "Wir bleiben dran!"

18.03.2007: Viele Grüße für das Sandhäuschen aus der Deutschen Botschaft in Nairobi-Kenya





...Der Belegungsplan 2008 für den großen Saal im Sandhäuschen

AN vom 17.03.2007: Aachen/Laurensberg.
«Das kann nicht das letzte Wort gewesen sein!» mit diesem Ausruf kommentierte Walter Lennartz,
Sprecher der Bürgerinitiative «Freunde des Sandhäuschens», am Freitag die Entscheidung des
Verwaltungsvorstandes der Stadt Aachen, den traditionsreichen Veranstaltungstreffpunkt in Laurensberg
abreißen zu wollen.

Freitag, den 16.03.2007, 10.00 Uhr:
Trotz unserer Erfolge will der Verwaltungsrat der Stadt Aachen das Sandhäuschen nicht wiederbeleben
und beschließt kurzerhand, ohne die Bezirksverwaltung Laurensberg zu fragen, den Abriß des Gebäudes:
Dazu unsere
Pressemitteilung "Nur Mut- wir bleiben dran"

Montag, den 12.03.2007 (61):
Thema heute ist die aktuelle Presseberichterstattung in der AZ mit dem Titel: "
Sandhäuschen: Verhandlungen vorerst gescheitert". in dem von einer Bürgschaft gesprochen
wird, die eine Bank gerne als Sicherheit hätte, um dem Gastronomen einen Kredit zu gewähren.
Das wird aber von der Stadt Aachen strikt abgelehnt.



Montag, den 26.02.2007 (59):
Die Freunde des Sandhäuschens sind zuversichtlich, denn mittlerweile sind alle Hausaufgaben gemacht:
- ein kompetenter Pächter ist gefunden
- ein attraktives Nutzungskonzept für das Sandhäuschen ist erstellt
- erfolgreiche Kontakte zu Brauerein und Getränkeverlagen sind aufgebaut
- ein stimmiges Finanzierungskonzept ist entwickelt
- grundsätzlich zustimmende Stellungnahmen von Kreditinstituten sind erwirkt

Auf nähere Details wollen wir auf Bitte des Pachtbewerbers nicht öffentlich eingehen, um die letzten Schritte bis zum Abschluß
eines neuen Pachtvertrages nicht unnötig zu stören. So bitten wir alle Sympatisanten des Sandhäuschens um Geduld und
Festigkeit, auch wenn in Laurensberg leider immer noch Stimmen laut werden, die den Abriß des Gebäudes in Aussicht stellen,
Damit wird für uns nur deutlich, daß einige Personen noch anderes im Schilde führen und nicht über den aktuellen Stand der
Entwicklung informiert sind.


Montag, den 15.01.2007 (53):



Die Sanduhr läuft weiter für das Neue Sandhäuschen: Wir vereinbaren weitere Montagstrefffen bis die Instandsetzung des Gebäudes
abgeschlossen ist . Danach wird es einen regelmäßigen monatlichen Stammtisch der Freunde des Sandhäuschens geben, an dem
Mitgestaltungsideen und Aktionen im Sinne der Vereinszwecke entwickelt werden. Mit Fragen zur Gestaltung des zukünftigen Beirates
für das Sandhäuschen beschäftigt sich heute der interne Arbeitskreis.


Montag, den 08.01.2007 (52):
Zum ersten Mal im neuen Jahr 2007 treffen sich die Freunde des Sandhäuschen, um die aktuellen Entwicklungen der Wiederbelebung
und Instandsetzung des Sandhäuschen zu besprechen: Gespräche zwischen Pachtbewerber, Getränkeverlag, Brauerei und
Kreditinstitut sind in vollem Gang. Eine Lösung wird bis Anfang Februar erwartet. Die Beteiligten sehen einem Ergebnis optimistisch
entgegen.


Montag, den 18.12.2006 (51):
Bericht über den aktuellen Stand der Projektentwicklung:
Es finden intensive Gespräche mit der Bank, einem Getränkezulieferer und einer Brauerei statt; daran schließen sich im
Januar 2007 konrete Verhandlungen mit der Stadt Aachen über die Pachtbedingungen an.

Das nächste Treffen der Freunde des Sandhäuschen ist wieder Montag der 08 .Januar 2007 im Sandhäuschen.

Montag, den 11.12.2006(50):
Zum 5O.Mal trafen sich am vergangenen Montag alle Bürger aus Laurenberg, die sich für
eine Instandsetzung und Wiederbelebung des Sandhäuschens einsetzen.

Mehrere Dutzend Personen besuchen nämlich seit Anfang 2006 regelmäßig die Montagsdemonstrationen
und zeigen langen Atem im bürgerschaftlichem Engagement: So wurden etwa die Außenanlagen des Sandhäuschens
immer wieder gereinigt und mehrmals neu bepflanzt, ebenso die Sträucher und Bäume in Form geschnitten. Auch im
Innenbereich wurden Aufräumarbeiten durchgeführt und Dokumentationen zum Sandhäuschen der Öffentlichkeit präsentiert.

Auch weit über 2000 Unterschriften für das Bürgerbegehren ‚Rettet das Sandhäuschen’ wurden eingesammelt,
bei dem nicht nur Laurensberger, sondern auch Aachener und Bürger aus den Nachbarstädten, ja sogar aus den
benachbarten Niederlanden pro Sandhäuschen votiert haben.Heute feiern die Freunde des Sandhäuschens ihre Erfolge
zur Wiederbelebung des Sandhäuschens. Das Sandhäuschen lebt und ist wieder hoffnungsvoll im Gespräch.

Der aktuelle Stand der Projektentwicklung: Das Finanzkonzept zur Instandsetzung ist mittlerweile erstellt und
wird jetzt in konkrete Verhandlungen mit Finanzgebern eingebracht.




Montag, den 13.11.2006 (45):
Die Freunde des Sandhäuschen gestalten in einer gemeinsamen Aktion die Außengrünflächen vor dem Gebäude neu:



Aktueller Stand und nächste Schritte in der Projektentwicklung:

Lokalpolitiker von SPD und GRÜNEN haben bereits Ihr grundsätzliches Wohlwollen gegenüber dem Pachtbewerber und seinem Betreiberkonzept
ausgedrückt. Ende November werden auch die Lokalpolitiker von CDU und FDP den Pachtbewerber und sein Betreiberkonzept kennenlernen.

Im Hintergrund laufen abschließende Bemühungen zur Erstellung des Finanzkonzeptes zur Instandsetzung und Betreibung des Neuen Sandhäuschens.
Im Dezember wird das fertige Finanzkonzept von dem Pachtbewerber der Stadt Aachen vorgestellt. Daraus ergeben sich weitere Schritte.


Montag, den 16.10.2006 (42):



In den letzten Wochen wurden viele Dinge in Gang gesetzt oder weiterentwickelt:

Der
Pachtbewerber hat sich und sein Betreiberkonzept für das Sandhäuschen beim Gebäudemanagement vorgestellt
Grundsätzlich wurde sein Vorschlag für akzeptabel befunden, eine endgültige Pachtmöglichkeit jedoch von einem
schlüssigen Finanzkonzept abhängig gemacht.

Zur Zeit werden die aktuellen Zahlen für den Instandsetzungsbedarf ermittelt, dazu werden Laurensberger
Handwerksbetriebe angesprochen, uns Ihre Kostenvoranschläge zu erstellen. Danach wird wieder mit der Stadt gesprochen.

Gleichzeitig laufen verschiedene Sondierungsgespräche mit möglichen Finanziers für die Instandsetzungskosten und Finanzierung
des neuen Inventars für das Sandhäuschen.

In Kürze wird sich der Pächter mit seinem Betreiberkonzept den lokalen Politikerinnen und Politikern von SPD und GRÜNE
vorstellen. Bis die ganze Sache ganz rund ist wird sich der Pachtbewerber jedoch nicht öffentlich zu den Entwicklungen äußern.
Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger dafür um Verständnis.

In Sachen
Bürgerbegehren haben wir rechtzeitig unseren Widerspruch gegen den Unzulässigkeitsbescheid eingelegt
und gleichzeitig die Aussetzung des Verfahrens beantragt, um die laufenden positiven Verhandlungen mit der Stadt Aachen
nicht zu stören.

Wir planen für die nächste Woche wieder eine
Neugestaltung der Beete vor dem Sandhäuschen und können dafür wieder auf die
Spenden von Gartenbetrieben bauen.




Montag, den 25.09.2006 (39):
Mittlerweile haben wir über 150 Proben von Sanden aus der ganzen Welt erhalten. Diese werden später in einer
besonderen Form im Sandhäuschen präsentiert.
In unserem Arbeitskreis Projektentwicklung werden die Gespräche mit dem Pachtbewerber und die letzten Arbeiten an
der Fertigstellung des Betreiberkonzeptes fortgesetzt.



Montag, den 18.09.2006 (38):
Wir dürfen Herrn Mattes von der CDU- Fraktion Laurensberg begrüßen. Mit ihm findet eine lebhafte Diskussion darüber
statt, warum bei dem Unzulässigkeit-Ratsbeschluß zu unserem Bürgerbegehren die CDU-Fraktion geschlossen für die
Unzulässigkeit gestimmt hatte und sich nicht der Stimme enthalten konnte.
Weiterhin wird von uns bekannt gegeben, daß in Kürze Gespräche mit Lokalpolitikern der SPD und GRÜNEN stattfinden,
in denen unsere erarbeiteten Lösungsvorschläge für die Wiederbelebung des Sandhäuschen vorgestellt werden:
Die Vorstellung des Pachtbewerbers und das innovative Betreiberkonzept für das Sandhäuschen.


Montag, den 11.09.2006 (37):
Unsere Stellungnahme zur Entscheidung des Stadtrates vom 06.09.2006,
unser Bürgerbegehren 'Rettet das Sandhäuschen' als unzulässig zu erklären:





7.September 2006:
Solidaritätsbrief der Bauhausgegener anläßlich der Zurückweisung unseres Bürgerbegehrens: >>


Mittwoch, den 06.09.2006:
Der Stadtrat folgt der Vorprüfung des Rechtsamtes und beschließt ohne Diskussion und fast einstimmig, unser Bürgerbegehren als unzulässig anzusehen.
Nur Marc Treude WASG stimmte mit Nein,
Andreas Müller Linkspatei, enthielt sich.

Unser Verein wird dazu in der nächsten Woche eine Stellungnahme abgeben.

Siehe hier die aktuelle
Pressemitteilung vom
07.07.2006 von Thorsten Sterk
von
Mehr-Demokratie e.V:


Dienstag, den 05.09.2006:
Eine erste Stellungnahme des Verein Mehr Demokratie e.V. zur Absicht der Stadtverwaltung,
das Bürgerbegehren für das Sandhäuschen in Laurensberg für unzulässig zu erklären:


Samstag,den 01.09.2006:
Der Rat der Stadt Aachen will unser Bürgerbegehren für unzulässig erklären
Die Entscheidungsvorlage des Rechtsamtes der Stadt Aachen können Sie hier >> einsehen:
Am Mittwoch, den 06.09.2006 ab 17 Uhr wird dieses Thema im Rat der Stadt Aachen
behandelt. Wir bitten alle Interessierten um zahlreiches Erscheinen !!.


Montag, den 21.08.2006 (34)
Bürger spenden Sand aus aller Welt: 
Wir bekommen eine ganze Sandsammlung angeboten und ein Sandbild
aus vulkanischen Sanden: Eine
positives Verständnis auf den Artikel in den Aachener Nachrichten, für das zukünftige
Sandhäuschen Sandproben aus allen Teilen der Welt mitzubringen und damit das Thema Sand als Grundelement für die
Gesellschaft und Kultur herauszustellen: Diese Objekte werden demnächst in einer weiteren Ausstellung zu sehen sein.

Montag, den 07.08.2006 (33)
Unser Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit hatte zwischenzeitlich einen Zeitungsartikel an verschiedene Zeitungen
weitergeleitet mit der Bitte, über unsere Unterstützungsaufrufe an die Bevölkerung (Flyer) und unsere Idee zu berichten,
uns Sande für unser geplantes Sandprojekt aus dem eigenen Urlaub mitzubringen,
Leider wurde unser Artikel nur von den AN abgedruckt und darin in der Rubrik: "Auch das gibt es".
Wir besprechen in unserer Montagsrunde die möglichen Hintergründe für die von uns empfundene Verunglimpfung
unseres durchaus ernstgemeinten Anliegens...

Was bedeutet uns Sand ?!

Unser Arbeitskreis Projektentwicklung stellt eine professionelle externe Projektberatung für potentielle Pächter bereit
mit den Zielen: Hilfe bei der Erstellung eines innovativen Betreiberkonzeptes und Unterstützung bei der Erschließung von
zusätzlichen Finanzquellen für die Instandsetzung und Wiederbelebung des Sandhäuschens.



Sonntag, den 13.08.2006:
Im Rahmen des
Pfarrfestes der Pfarre St.Laurentius informieren wir die interessierte Öffentlichkeit
über den aktuellen Stand unserer Projektentwicklung: hier einige Elemente unserer Ausstellung


:::::::::



Übersicht über die zukünftigen Kunden im neuen Sandhäuschen:
..größer >>

Projektschritte seit Anfang 2006 bis zur geplanten Wiedereröffnung im Frühjahr 2007:

größer >>

Unsere Pressespiegel seit Anfang 2006:





Montag, den 07.08.2006 (32)
Wieder treffen sich 23 Freunde des Sandhäuschens, um sich über den aktuellen Stand der Projektentwicklung
auszutauschen. Als Gast begrüßen wir heute Herrn Professor Breuer, Wirtschaftsgeograph,
der uns hilfreiche Anregungen für das zukünftige Marketing des neuen Sandhäuschens gibt.
Im internen Kreis finden Sondierungsgespräche mit einem Pachtinteressenten statt.



Montag,den 31.07.2006 (31)

Die Sanduhr als Symbol und Philosophie der Freunde des Sandhäuschens wird als Prototyp neben dem Eingang zum Saal aufgestellt:
Sie symbolisiert den Fluß des Lebens und die menschliche Kompetenz, immer wieder neu anfangen zu können.


Mittwoch, den 12.07.2006 Reinigungsarbeiten im großen Saal des Sandhäuschens:

Die Firma Kärcher
hat uns dankenswerterweise eines Ihrer modernen Reinigungsgeräte zur Verfügung gestellt, mit dem wir in kurzer Zeit in Eigenarbeit den gesamten Saalboden und das Foyer grundreinigen konnten.

Hier das Ergebnis !





"Es riecht schon wieder ganz anders hier und seht doch, wie schön der
Saal ist und was man hier alles veranstalten kann"
meinten die staunenden Besucher.



Montag, den 03.07.2006 (26)
Die Verschönerungsarbeiten an den Beeten und der Terasse werden fortgesetzt.
Interne Mitteilungen zum Stand der Pächtersuche und Überlegungen zum
Veranstaltungskonzept im Saal in 2007 sind Gesprächsthemen in der offenen Runde.

Solidaritätsbrief des
Reitervereins Gut Hanbruch e.V. Aachen:

Sehr geehrter Herr Johnen,
mit großer Freude haben wir vernommen, daß Sie sich für den Erhalt des Sandhäuschens einsetzen.
Unsere Mitgliederversammlungen haben wir solange dort abgehalten, wie es von Seiten des Wirtes möglich war.
Wir werden bei Erhalt der Gastronomie auch wieder als Kunden dort auftreten: 
Daß das gelingt wünschen wir Ihnen und Ihren Mitstreitern von ganzem Herzen.

Mit freundlichem Gruß und viel Glück
Horst Fischersworring
1.Vorsitzender

Montag, den 26.06.2006 (25)
Ferienzeit: Die Freunde des Sandhäuschen beschließen, daß sie ihre Treffen in den Ferien weiterführen.
Weitere Pächteranfragenliegen vor, die in Sondierungsgespräche münden werden.
Die Ideensammlung für unsere Öffentlichkeitsarbeit wird fortgeführt: Das nächste große öffentliches Ereignis
ist unsere Marketingaktion im Rahmen des Pfarrfestes von St.Laurentius am 13.08.2006.
Dazu werden zahlreiche Gestaltungsideen besprochen und in Arbeit gegeben.


Freitag, den 23.06.2006:

Offizielle Übergabe des Bürgerbegehrens
"Rettet das Sandhäuschen" an die Bezirksvorsteherin von Laurensberg
Frau Helga Efes

Auf 259 Unterschriftslisten sprechen sich mehr als
2100 Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt und die Wiederbelebung des Sandhäuschens aus.

Unsere Presseerklärung

Auszug aus unserer Presseerklärung: " Wir weisen insbesondere darauf hin, dass die Abgabe der Unterschriftslisten aus rein formalen Gründen erfolgt. Darum haben wir folgenden rechtlichen Weg beschlossen: Wird das Verfahren für unzulässig erklärt  -  wovon auszugehen ist  -  gehen wir in  Widerspruch, beantragen aber gleichzeitig, das Verfahren auszusetzen. So muß kein Klageverfahren eingeleitet werden und das Bürgerbegehren bleibt weiter in der Schwebe." 


Montag, den 19.06.2006 (24):



Die Bemühungen um die Wiederbelebung des Sandhäuschens nehmen weiter an Fahrt an:
Nachdem die Unterschriftensammlung zum Bürgerbegehren erfolgreich abgeschlossen werden konnte,
diskutierten die Freunde des Sandhäuschens heute mit Ihrem Gast Frau Schmitt-Promny, Fraktionssprecherin
der Grünen intensiv über die Frage der nächsten Schritte im politischen Raum.



Alle anwesenden Bürgerinnen und Bürger waren sich einig, daß einer drohenden Ungültigkeit der Unterschriften
durch eine Überschreitung einer juristischen Dreimonatsfrist zuvor zu kommen sei und das Bürgerbegehren
deshalb formalrechtlich abgegeben werden muß. Gleichzeitig wird auch betont, daß die gute Kooperation
zwischen Politik, Verwaltung und den Freunden des Sandhäuschens nicht beeinträchtigt werden soll.

Der Verein hat in eine Lösung gefunden, wie das Bürgerbegehren erhalten und gleichzeitig eine
Auseinandersetzung mit der Stadt vor Gericht vermieden werden kann. Am
Freitag , den 23.06.2006 wird
das Bürgerbegehren offiziell übergeben und unsere juristische Lösung bekannt gegeben
.


Montag, den 12.06.2006 (23):
Bei hochsommerlichem Wetter versammelten sich 20 Personen, um sich über die aktuellen
Vorgänge zur Wiederbelebung des Sandhäuschen auszutauschen:
- Der Verein ist mittlerweile vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt worden
- In dieser Woche werden die ersten Gespräche mit den politischen Parteien SPD/ GRÜNE zur
..Abgabe des Bürgerbegehrens geführt.
- Der interessierte Pächter wird in dieser Woche dem Verein Freunde des Sandhäuschens sein
..erstes Pachtangebot vorlegen.
- An der rechten Außensitzfläche des Sandhäuschen wurde vom Gebäudemanagement zum Schutz
..gegen Zerstörung ein Zaun angebracht.
Die Teilnehmer bestaunten die blühenden Beete vor dem Gebäude und bestätigten, daß sich der gesamte
Ausdruck des Hauses zum Positiven verändert hat! Das zeigt auf, was alles möglich ist, wenn Bürger Ihre Sache anpacken!
Ab nächsten Montag werden die Flyer von den vielen freiwilligen Helfern im Stadtgebiet verteilt, um für den Beitritt zu unserem
Verein zu werben und um konkrete Mithilfe zu bitten.


Montag, den 29.05.2006 (22)



Unser neuer Flyer ist da. Er wird unsere Öffentlichkeitsarbeit wirksam unterstützen.
Es ist jetzt möglich, unserem Verein formell beizutreten und sich an der Wiederbelebung
des Sandhäuschens aktiv zu beteiligen. Der Flyer wird im Stadtgebiet von Laurensberg
an alle Interessierten verteilt.

Solidaritätsbrief der Gesellschaft für Internationale Burgenkunde Aachen e.V. (GIB)


Montag, den 22.05.2005 (21):

Als Besucher können wir einen interessierten Pächter
begrüßen. Er will in Kürze dem Verein sein Pachtangebot offerieren.
Die Außenarbeiten gehen weiter: Anstrich des Sockels vor dem Gebäude und Arbeiten am Beet vor dem Saal wurden begonnen.
Hermann Johnen berichtet über die Arbeit unserer Steuerungsgruppe, die verschiedene Maßnahmen zur weiteren Mitgliederwerbung unseres Vereins sowie für Marketing und Sponsoring vorbereitet.
Unser Vereinsflyer wird in Kürze öffentlich erscheinen
Montag, der 15.05.2006 (20):



Als Besucher begrüßen wir heute Herrn Herbert Höne von der FDP- Fraktion in Laurensberg:
Er informierte sich zum aktuellen Stand in Sachen Sandhäuschen und besichtigte
das Gebäude von innen.
Er versprach, das Thema innerhalb der FDP Laurensberg aktiv einzubringen und unsere Bemühungen zur
Instandsetzung und Wiederbelebung des Sandhäuschens politisch zu unterstützen.


Entfernen der Baumwurzeln vor dem großen Beet





Am Wochenende vorher:
Die Vorbereitungsarbeiten für den 1. Mai sind in vollem Gange...Pflanzen von Blumen in den Blumenkästen, Neugestaltung der
Beete auf der Terasse.Den freundlichen Sponsoren aus Laurensberg für unsere 1.Maifeier ganz Herzlichen Dank !





Montag, den 1.Mai 2006 ab 15.00 - 18.00 Uhr Maifeier im Laurentiushaus:
Über einhundert Personen folgten unserer Einladung zur Maifeier vor dem Sandhäuschen.
Wegen des kalten Wetters wurde die geplante Feier vor dem Sandhäuschen kurzfristig gegenüber
in das Laurentiushaus verlegt.
Allen Interessierten und Sympathisanten des Sandhäuschens wurde
in mehreren Führungen das Sandhäuschen mit dem Saal und den Restaurationräumen gezeigt.
Aktuelle Information zum Entwicklungsstand in Sachen Sandhäuschen rundeten die Feier ab.



Im geselligen Beisammensein wurde allen bisherigen Unterstützern unserer Aktionen gedankt.
Ebenso ein herzlicher Dank an die freundlichen Spender von Kaffe und Kuchen.



Wendelin Haverkamp erläutert seine Vorschläge
zu einem zukünftigen Kulturprogramm im Sandhäuschen


Montag, den 08.05.2006 (19):
Treffen vor dem Sandhäuschen mit Pflege der Beete und Austausch zu aktuellen Themen:

Stand des Bürgerbegehrens: 2300 Stimmen sind bisher für die Instandsetzung und Wiederbelbung des Sandhäuschens
gesammelt worden. Ende Mai läuft die Aktion aus, dann werden die offiziellen gültigen Stimmen bekannt gegeben und politisch
eingebracht.

Auf dem heutigen Treffen wurde über den aktuellen Stand der Pächtersuche berichtet: Die bundesweite Pächtersuche hat
begonnen, erste Sondierungsgespräche mit ernsthaften Pachtinteressenten werden geführt.

Die nächsten aktiven Schritte sind weitere Verschönerungsarbeiten am Außenbereich des Gebäudes und verschiedene öffentliche Aktionen, um den Menschen zu zeigen, daß es mit dem Sandhäuschen weitergeht.

Die Steuerungsgruppe des Vereins ist mit intensiven Planungen zu dem Bereich Sponsoring und Marketing beschäftigt:
ein neugestalteter Flyer des Vereins ist in Vorbereitung und wird in Kürze an interessierte Bürgerinnen und Bürger ausgegeben.

Solidaritätsbrief des DJK-Laurensberg

Montag,der 24.April 2006 (17):
Der aktuelle Stand der bei uns abgegebenen Stimmen des
Bürgerbegehrens liegt bei über 1900 Unterschriften.
Das Bürgerbegehren wird noch weitere 4 Wochen fortgesetzt.

Sandhäuschenbesichtigung: Die Besucher sind der einhelligen Überzeugung, daß der Zustand des
Gebäudes gut und eine Wiederinbetriebnahme möglich ist. Mit Fachleuten wird der aktuelle Investitionsbedarf
zur Wiederinbetriebnahme erarbeitet.

Die Phase der Projektentwicklung hat begonnen:
Ab sofort wird ein neuer Pächter gesucht.Ein Kurzexpose steht hier im internet unter Pächter gesucht. zur Verfügung.
Interessenten können sich ab sofort beim Verein melden. Die weitere überregionale Pächtersuche ist in Vorbereitung.

Arbeitsgruppen zu den Bereichen Konzeptentwicklung, Marketing und Sponsoring haben sich gebildet.
deren Ziel es ist, ein tragfähiges Konzept zur langfristigen Wiederbelebung des Sandhäuschens zu entwickeln.

Weitere Mitglieder bei den Freunden des Sandhäuschens sind herzlich willkommen. Wir brauchen immer freundliche Leute,
die mit sich mit uns kreativ und tatkräftig für ein neues und zukunftsfähiges Sandhäuschen einsetzen wollen.
Ein Beitrittformular für alle Interessierten erscheint hier in Kürze. Interessenten können sich gerne auch telefonisch
bei uns melden oder zu den Montagstreffen kommen.


Gründonnerstag, der 13.04.2006:
Der Verein Freunde des Sandhäuschens hat vom Gebäudemanagement der Stadt Aachen den Schlüssel zum Gebäude
erhalten: Ab sofort können interessierte B
ewerber für eine Anpachtung, Handwerker, Sponsoren und andere Personen, die
dem Vereinszweck dienen, mit uns das Gebäude betreten.
Auch ist das Sandhäuschen ab sofort im Internet auf
der website der
Stadt Aachen >>> zur Verpachtung veröffentlicht

Ab sofort wird hier ein virtueller Rundgang durch das Sandhäuschen möglich sein...
dann können Sie sich vom aktuellen Zustand des Gebäudeinneren überzeugen.


Montag, 10.04.2006 (15):
Das heutige Treffen wurde eröffnet mit einer gebührenden Ehrung des ehemaligen Leiters des Laurensberger Bezirksverwaltung
Herrn Klaus Schmalen, der am 07.04.2006 im Alter von fast 84 Jahren verstorben ist: Er hatte sich enorm um Laurensberg
und den Heimatverein verdient gemacht und war bis zuletzt ein sehr engagierter Unterstützer des Sandhäuschens.

Als Gäste begrüßten wir Herrn Josef Vermehren von der freiwilligen Feurwehr Laurensberg, Herrn Udo Mattes als Vertreter der
CDU und Frau Karin Schmitt-Promny von den GRÜNEN. Politisch interessant war die Diskussion der Frage, ob mit dem
Beschluß der Bezirksverwaltung Laurensberg zum Thema Sandhäuschen jetzt eine 3 Monatsfrist zur Abgabe des
Bürgerbegehrens
ausgelöst würde und bei Nichtabgabe der Unterschriften die Stimmen verfallen würden, wie es die AZ am
08.04.2006 berichtet hatte.
Diese Frage wird juristisch zu klären sein. Es wurde von den Veranstaltern klar gestellt, daß die Stimmen der Bürgerinnen und
Bürger entsprechend zur Geltung gebracht werden und keinesfalls verloren gehen werden.

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens sehen die gefundene 3-Punkte-Absprache mit der Politik als Erfolg ihres Engagements
für die Wiederbelebung des Sandhäuschens an: jetzt sind neue zeitliche Handlungsspielräume gewonnen und es kann alle
kreative Energie in die Sondierung der Lage und in die Entwicklung des Projektes eingebracht werden.Eine ausführliche
Information der Öffentlichkeit zur Bewertung der aktuellen Lage und die nächsten Entwicklungsschritte ist in Arbeit und erfolgt
in den nächsten Tagen.



Neue Solidaritätsbriefe:
07.04.2006: Unterstützung von Prof.Dr.Arno Gego

06.04.2006: Solidaritätsappell von der Arbeiterwohlfahrt, Ortsverein Laurensberg >>

Gemeinsamer Antrag der SPD und der GRÜNEN.
Sitzungsprotokoll vom 28.03.2006 in der Bezirksvertetung Laurensberg
zur aktuellen Entwicklung in Sachen Sandhäuschen:


Montag, den 03.April 2006 (14):
Bekanntgabe der aktuellen Unterschriftenzahl: Tendenz über 1900 Unterschriften für die Wiederbelebung
des "Sandhäuschens". Es werden noch weitere 4 Wochen Unterschriften im Stadtbezirk gesammelt.
Das erste Gespräch mit dem Gebäudemanagement der Stadt Aachen findet am morgigen Dienstag statt.



Dienstag, den 28.03.2006 im Laurentiushaus:
Gemeinsame Pressekonferenz der Freude des Sandhäuschen, SPD und GRÜNE zum Thema:
Eine Chance für das Sandhäuschen: Kooperation statt Konfrontation
Die Freunde des Sandhäuschens sehen sich durch die positive Resonanz der Bevölkerung auf das
Bürgerbegehren in ihrem Engagement bestätigt. Mit der Mehrheitsfraktion von SPD/ GRÜNE wurden in einem
Gespräch drei Punkte als gemeinsame Zielformulierung zur Wiederbelebung des Sandhäuschens entwickelt:

1. Innerhalb eines definierten Zeitrahmens ist mit bürgerschaftlichem Engagement
....aus Laurensberg und in Kooperation mit der Stadt Aachen eine Instandsetzung
    des Gebäudes „Sandhäuschen“ und eine Pächtersuche erfolgreich abzuschließen.

2. Die Politik setzt sich bei der Verwaltung dafür ein, dass alle zu diesem Zweck
    erforderlichen Daten bereitgestellt werden und kooperativ mit der Bürgerschaft
    aus Laurensberg zusammen gearbeitet wird.

3. Sollte in einem Zeitraum von ¾ Jahr erkennbar sein, dass sich die o.g. Ziele nicht
    erreichen lassen, besteht Einigkeit, dass das „Sandhäuschen“ anderen Zwecken
....zugeführt werden kann.

Unsere Presseerklärung

(
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Als erstes Ergebnis gemeinsamen Vertrauens und Kooperationsbereitschaft erhalten die Freunde des Sandhäuschen
den Zugang zum Gebäude. Das
Kooperationsmodell >> mit der Stadt Aachen als Eigentümer des
"Sandhäuschens" und einem zukünftigem Pächter soll Grundlage der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Verein sein.
In einem Zeitraum von 9 Monaten kann jetzt die Wiederbelebung der "Institution Sandhäuschen" in Arbeit genommen werden.
Dazu sind auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils in die Mitverantwortung gerufen und zur Beteiligung
herzlich eingeladen.

Das Bürgerbegehren wird bis Ende April mit gleichem Engagement fortgesetzt als Möglichkeit der Willensbekundung der
Bürgerschaft für die Instandsetzung und Wiederbelebung des "Sandhäuschen" ,
die nun mit allen politischen Parteien (CDU - SPD -GRÜNE) in Angriff genommen werden kann.

In den nächsten Wochen erfolgen dann im Rahmen einer Sondierungsphase vertrauensbildende Gespräche und Maßnahmen
zwischen unserem Verein und Politik/Verwaltung der Stadt Aachen zu den Basisdaten des Gebäudes: geschätzte
Instandsetzungskosten, Rahmenbedingungen zur Verpachtung, Ausschreibung einer Pächterstelle und städtisches Engagement.

Bei erfolgreicher Bewältigung dieser Phase beginnt die eigentliche Projektentwicklung zur Erstellung einer tragfähigen Lösung
für das "Sandhäuschen" in einem Zeitraum von 9 Monaten.


Montag, den 27.03.2006 (13):




Erstes Frühlingswetter begleitet die 13. Montagsdemonstration. Es wird bekannt gegeben: Die ersten Gespräche mit Politik
und Verwaltung haben begonnen. Über die Ergebnisse wird morgen auf einer Pressekonferenz vor dem Sandhäuschen
berichtet. Die gegenwärtige Zahl der Unterschriften liegt gut
über 1500. Tendenz weiter steigend. Die Sammlungen werden bis
Ende April fortgesetzt. Eine Fotowand mit Portraits der Montagsdemonstranten wird ausgestellt.


Montag,den 20.03.2006 (12):

Seit letzten Montag besuchen ca. 60 Unterschriften-Sammler systemantisch alle Haushalte des Stadtbezirk
Laurensberg mit seinen 7 Ortschaften: Lemiers, Orsbach, Seffent, Soers, Vaalserquartier und Vetschau:
Heute werden die ersten Zahlen über die Unterschriftenrückläufe bekannt gegeben:






Demnach wurden in der ersten Woche bereits mehr als 1100 Unterschriften gesammelt - Tendenz weiter steigend -
sodaß das Ziel des Bürgerbegehrens bereits erfüllt wäre.
Aber man möchte soviele Unterschriften wie möglich sammeln und deshalb die Aktion noch weitere 5 Wochen durchführen.
Politik und Verwaltung sollen erkennen, wie ernsthaft sich Bürgerinnen und Bürger um den Erhalt und die Wiederbelebung des
"Sandhäuschens" bemühen.

Im Gedenken an den Gründungsort und die 35 Gründerinnen und Gründer des "Laurensberger Rennvereins" (ALRV)
bringen die Freunde des Sandhäuschens eine Gedenktafel an der Außenwand des Sandhäuschens an.
Ohne das "Sandhäuschen" und diese Gründer gäbe es kein ALRV, kein CHIO und keine Weltreiterspiele in Aachen !!


Montag, den 13.03.2006 (11):

Bei herrlichem Sonnenschein versammeln sich mit viel Elan ca. 35 Bürgerinnen und Bürger, um sich hinter das Bürgerbegehren
zu stellen und sich über neueste Vorgänge auszutauschen. Es wurde wieder gemeinsam angepackt, um
Aufräumarbeiten am
Gebäude durchzuführen. Deutlich wird, daß sich die Aktion immer weiter herumspricht und sehr positive Unterstützung erfährt:
Über 50 Personen bekunden schon Ihre Bereitschaft, mit Unterschriftslisten durch die 7 Orte des Stadtteils zu gehen.



Nach der Demonstration traf sich das Organisationskommitee im Laurentiushaus, um die Unterschriftenaktion
zu koordinieren und konkret auf den Weg zu bringen: ab morgen liegen die Listen in den Geschäften in Laurensberg aus
und die ersten 15 Sammlerinnen und Sammler machen sich auf den Weg von Tür zu Tür.



Freitag, der 10.03.2006: Pressekonferenz zum Start des Bürgerbegehrens "Rettet das Sandhäuschen" :
Die Initiatoren informieren die Pressevertreter der Aachener Nachrichten, Aachener Zeitung und Super Sonntag:

Nach eingehenden Vorbereitungen durch die Bürgeraktion und den Verein 'Freunde des Sandhäuschens'
beginnt beginnt am kommenden Montag, den 13.03.2006 das Bürgerbegehren für die Instandsetzung und
Wiederbelebung des "Sandhäuschens". In den kommenden 6 Wochen werden zahlreiche Sammlerinnen und
Sammler im Stadtbezirk unterwegs sein und in unterschiedlicher Form die Öffentlichkeit ansprechen und
Unterschriften >> sammeln.

Die vielen ermutigenden Rückmeldungen aus der Bevölkerung machen die Initiatoren zuversichtlich, daß sie mit Ihrem
Anliegen erfolgreich sein werden: In einem ersten Schritt werden 1700 Stimmen aus dem Stadtbezirk benötigt,
damit das Thema im Stadtrat erneut beraten wird. Im Fall einer Ablehnung wird in einem zweiten Schritt ein
Bürgerentscheid angestrebt, der 3500 Ja-Stimmen erfordert. Die Pfarrgemeinde St. Laurentius hat sich bereit erklärt,
das Flugblatt der Initiative im Pfarrbrief an 2900 Haushalte zu verteilen.



27.02.2006: R
osenmontag 2006: "Die Sandmännchen kämpfen für Ihr Häuschen"
Über 30 'Laurensberger Sandmännchen' zogen mit Trecker und Trabbi samt Anhänger quer durch Aachen...
Sie waren eine der wenigen Gruppen und Wagen mit lokalpolitischem Motiv und sprachen die Ratsherren Plum
(SPD) und Rau (GRÜNE) direkt auf den geplanten Sandhäuschenklau an. Von den Aachenern erhielten sie viel
Zuspruch und Unterstützung für ihr bevorstehendes Bürgerbegehren>>: " Haltet durch !" und
"laßt den Sandmännchen ihr Häuschen !" riefen die Leute ihnen zu.


weitere Bilder >>


Montag, 20.02.2006 (
10)
Abends 18.00 Uhr: Gründungsversammlung des Vereins "Freunde des Sandhäuschens e.V."


Die Gründungsmitglieder: v.l.n.r.
Josef Quadflieg, Hermann-Victor Johnen, Walter Lennartz, Marlies Funk, Holger Stuhlweißenburg, Heinz Vogel,
Gabriele Mathieu, Willi Gego, Werner Kasig, Rosemarie Höhnen, Lissa Werth, Georg Grooten, Hans Blasius.


Sandhäuschen: Verein gegründet (AN 24.02.2006)

LAURENSBERG. In Laurensberg ist, wie angekündigt, der Verein „Freunde des Sandhäuschens“ gegründet worden. An der
Gründungsversammlung nahmen 13 Personen teil. Zum Vorsitzenden wurde Walter Lennartz gewählt, 2. Vorsitzender
Dr. Hermann-Victor Johnen, Schriftführerin und Kassiererin Gabriele Mathieu.
Nachdem die Vereinssatzung beschlossen wurde, soll demnächst eine Versammlung einberufen werden, auf der der
Gründungsvorstand bestätigt wird. Anschließend ist der Gang zum Notar vorgesehen, um den Verein in das Vereinsregister
eintragen zu lassen. Zweck des Vereins sind der Erhalt und die Wiederbelebung des Sandhäuschens und die kulturelle
Mitgestaltung des neuen Profils. Die „Freunde des Sandhäuschens“ sehen sich in einer Mittlerfunktion zwischen der
Offentlichkelt, der Stadtverwaltung und einem künftigen Pächter beziehungsweise Eigentümer des Lokals.


Montagsdemonstration,13.02.2006 (9):



Vertreter der Bürgerinitiative Bahnhofstraße in Aachen tauschen mit uns
Informationen zum Bürgerbegehrens aus, das in Kürze starten wird.


Montagsdemonstration, 06.02.2006 (9):

Generalvikar Manfred von Holtum >>:
Er setzt sich in einem Brief an Oberbürgermeister Dr.Linden für den Erhalt des Sandhäuschens ein.
Diskussion über den Lösungsvorschlag von Dr.Hermann-Victor Johnen bzgl. der Finanzierung der
200.000,-€ für die Renovierung des Sandhäuschens: Betonung des historischen Hintergrundes und
der Versäumnisse der Stadt Aachen.
Anwesend: ca. 25 Personen bei ungünstigen Wetterbedingungen.

Bürgerbegehren wird in die Wege geleitet
"Die Bürgeraktion für den Erhalt des Sandhäuschens wird in Kürze mit der Unterschriftensammlung für ein
Bürgerbegehren beginnen. Das wurde auf der jüngsten Montags-Demonstration, die unter Leitung von
Prof. Werner Kasig stand, mitgeteilt. Für den 20. Februar wurde die Gründung des eingetragenen Vereins
„Freunde des Sandhäuschens“ angekündigt. Zum Begriff „Montags-Demo“, der von SPD und Grünen kritisiert
worden war, verwies Prof. Kasig auf den Bürgerwillen in Laurensberg als Ausdruck unmittelbarer Demokratie ( §26
der Gemeindeordnung NRW). Ausdruck unmittelbarer Demokratie seien auch die Demonstrationen in der
Schlussphase der DDR in Leipzig gewesen. An der jüngsten Kundgebung in Laurensberg nahmen nach Angaben
des Veranstalters rund 25 Menschen bei ungünstigem Wetter teil und widmeten sich wieder Säuberungs- und
Aufräumarbeiten"
(Aachener Nachrichten, 10.02.06).


31.01.2006: Ein Vorschlag zur Lösung der Krise um das Sandhäuschen
vom Vorsitzenden der Laurensberger Heimatfreunde Dr.Hermann-Victor Johnen >>


Montagsdemonstration, 30.01.2006 (8):

Information zu aktuellen Ereignissen rund um das Sandhäuschen
Fortsetzung der Verschönerungsarbeiten im Außenbereich des Gebäudes.

Herr W.Hirtz und sein Sohn (Haus Ruland,Verlautenheide) als unsere Gäste gaben Auskunft über Ihre Pläne
mit dem Sandhäuschen und sprachen mit uns über Ihre Erfahrungen in den Pachtverhandlungen mit der Stadt Aachen

"Das Objekt bietet gute Voraussetzungen: Parkplätze, Sonnenterasse, große Räumlichkeiten-
Ein schlafendes Juwel !"meint Hirtz. Er bietet zusammen mit seiner Frau im Restaurant Speisen für
Otto Narmalverbraucher, sein Sohn Markus würde die Verantwortung für das Veranstaltungsprogramm
übernehmen. Man könne Tanzveranstaltungen und Konzerte planen- viele Ideen warten darauf,
verwirklicht zu werden...
Herr Hirtz und sein Sohn sind davon überzeugt, daß sich das Sandhäuschen wirtschaftlich erfolgreich
betreiben lasse. Er stehe weiter zu seinen Zusagen, die Investitionskosten selbst zu übernehmen,
falls sie mit der Pacht verrechtnet würden. Sein Angebot würde weiter gelten!.
"Da muß die Stadt aber zeigen. daß sie wirklich verpachten möchte, denn es wurden von mal zu mal
immer höhere Investitionssummen genannt, so daß ich den Eindruck hatte, die wollen gar nicht
wirklich verpachten !"


Anwesend: ca. 35 Personen bei ungünstigen Wetterbedingungen.


Montagsdemonstration: 23.01.2006 (7)

Bürgeraktion für das Sandhäuschen gibt nicht auf !
Radio AACHEN 100,EINS /23.1.2006 - 9:16 Uhr
"Der geplante Abriss des Sandhäuschens in Laurensberg sorgt weiter für heftige Diskussionen. Ende Februar
will die Bürgeraktion für den Erhalt des Sandhäuschens jetzt einen Verein gründen und Spenden sammeln.
Außerdem ist ein Bürgerbegehren geplant. Anders als die Stadt glaubt die Bürgeraktion nämlich fest daran,
dass man einen neuen Pächter für das Restaurant finden kann. Deshalb gehen auch die Montagsdemonstrationen
weiter. Heute soll dabei ab 15 Uhr direkt vor dem Sandhäuschen ein Blumenbeet angelegt werden.
Die Ratsmehrheit von SPD und Grünen hatte vergangene Woche im Aachen 100,eins Interview angekündigt,
dass sie das Sandhäuschen abreißen lassen will, um dort ein neues Wohngebiet entstehen zu lassen."


Blumen als „Zeichen der Hoffnung:
Die Aachener Nachrichten vom 24.01.2006:
"Knapp 30 Personen beteiligten sich an der gestrigen MontagsdemonStration vor dem Sandhäuschen.
Sie stand nach Aufräumarbeiten im Zeichen symbolischer Aktionen. Die Bürger brachten selbst gemalte
große Schilder mit dem Namen „Sandhäuschen“ an, „um dem Lokal wieder einen Namen zu geben“.
Auch wurden Frühlingsblumen als „Zeichen der Hoffnung und Zuversicht“ gepflanzt. Sie wurden wegen
der Kälte wieder mitgenommen und sollen später erneut eingesetzt werden. Auf Holztafeln wurde die
Gründung des eingetragenen Vereins „Freunde des Sandhäuschens“ angekündigt. Laut Walter Lennartz
von der veranstaltenden Bürgeraktion, soll der Verein „Leben und Geist“ in das Haus bringen, womit
Pächter früher überfordert gewesen seien. Nächsten Montag, 15 Uhr, werde Pachtinteressent Willibert Hirtz
über seine Erfahrungen mit der Stadt berichten."





Sandhäuschen soll abgerissen werden
Radio AACHEN 100,EINS / 20.1.2006 - 7:42 Uhr
"Jetzt ist es raus: Das Sandhäuschen in Laurensberg soll nicht mehr saniert werden: Es soll abgerissen werden!
SPD und Grüne sind sich da einig. Sie wollen den Abriss schon bald mit ihrer Mehrheit im Stadtrat beschließen.
Das Restaurant dort ist seit zwei Jahren geschlossen, es findet sich kein neuer Pächter und die Stadt hat kein Geld
für eine Renovierung. Sobald ein neuer Standort für den Kindergarten gefunden ist, soll ein Bebauungsplan aufgestellt
werden. Nach dem Willen der Ratsmehrheit soll dann auf dem Gelände des Sandhäuschens ein neues Wohngebiet
entstehen."

Montagsdemonstration,16.01.2006
" 50 Erwachsene, drei Kinder und ein Wolfsspitz kamen gestern Nachmittag zum Sandhäuschen.
Erwachsene und Kinder waren mit Besen bewaffnet, um die Gehwege und Anlagen vor dem Gebäude zu
säubern und Hecken zu schneiden. Etwa ein Dutzend Plastiksäcke wurde mit Laub und Abfall gefüllt.
Veranstalter war die Bürgeraktion für den Erhalt des Sandhäuschens, die das Reinemachen offiziell bei
der Polizei als Demonstration angemeldet hatte." (Aachener Na
chrichten, 17.01.2006)





Am selben Tag abends 20.30 Uhr im Laurentiushaus:
Lichtbildervortrag mit Präsentation zum Thema:
"Die Entwicklung des Sandhäuschens in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft".
Dr.Hermann Johnen und Walter Lennartz präsentieren das
Sandhäuschen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und
erläuterten ihr Leitbild
'Sandhäuschen 2006: Menschen zusammenführen":

Die Veranstaltung wurde von mehr als 100 Personen aus Laurensberg besucht und fand eine sehr positive Resonanz.

Wir danken allen Mitverantwortlichen der Pfarre ganz herzlich, daß
sie die Duchführung dieser Veranstaltung in ihren Räumen so
kurzfristig möglich gemacht haben.

Montagsdemonstration, 09.01.2006



Bislang haben sich fast 2100 Menschen die Unterschriftslisten für einen Erhalt unterschrieben. Die Befürworter
des Sandhäuschens wollen sich in einem noch zu gründenden Verein "Freunde des Sandhäuschens.e.V."
zusammenschließen und geben die Eröffnung ihrer Internetseite bekannt, die unter dem Motto "Öffentlichkeit ist
der beste Schutz fürs Volk" laufend über die aktuellen Vorgänge berichten wird.

Als nächstes ist geplant ,ein Zeichen zu setzen und die unerfreulichen Zustände rund um das Gebäude zu beseitigen.
Mit vielen Laurensbergern werden die Grünanlagen des Hauses gereinigt, um dem Haus wieder ein besseres Aussehen
zu geben."Das Sandhäuschen darf nicht schlecht geredet werden, es ist keine Ruine - wer das sagt lügt und hat andere
Interessen im Sinn. Hier werden alle Tatsachen auf den Kopf gestellt" sagte ein Teilnehmer.


Demonstration, 04.12.2005







Der Protest formiert sich:

"Über 2100 Unterschriften für den Erhalt und die Wiederbelebung des Sandhäuschens sprechen eine deutliche
Sprache.
Pfarrer Jansen von der Pfarre St.Laurentius, der Vorsitzende des Heimatvereins 'Laurensberger Heimatfreunde',
Hermann-Victor Johnen, der ehemalige Bürgermeister der Stadt Aachen Clemens Gläßer, sowie zahlreiche Eltern und
Kinder der Kindertagesstätte Sandhäuschen bekunden ihre Solidarität und treten für den Erhalt des Sandhäuschens als traditionsreiches und wichtiges Begegnungs- und Kommunikationszentrum ein. Die Eltern fordern: Der Kindergarten muß
ohne Einschränkung bleiben. Auch CDU-Ratsherr Udo Mattes zeigte Unverständnis und versprach, sich für den Erhalt des Sandhäuschens einzusetzen. (Aachener Nachrichten )

Anwesend: ca. 45 Personen